FC Bayern München: Karl-Heinz Rummenigge droht der Konkurenz

Der FC Bayern werde sich auf diesem Weg "in keinster Weise durch irgendwelche Dinge von außen aus der Ruhe bringen lassen", sagte Vorstandchef Karl-Heinz Rummenigge am Mittwoch.  
| sid
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Präsident Uli Hoeneß, Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen (von links).
FC Bayern Präsident Uli Hoeneß, Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen (von links).

Der FC Bayern werde sich auf diesem Weg "in keinster Weise durch irgendwelche Dinge von außen aus der Ruhe bringen lassen", sagte Vorstandchef Karl-Heinz Rummenigge am Mittwoch.

München - Karl-Heinz Rummenigge hat schon vor dem Saisonfinale eine Kampfansage für die kommende Spielzeit formuliert.

"Es muss keiner Angst um die Zukunft des FC Bayern haben. Ich sage heute schon voraus: Der Titel auch im nächsten Jahr geht nur über den FC Bayern", sagte der Vorstandschef des Klubs am Mittwoch bei einem Termin im neuen Nachwuchsleistungszentrum des deutschen Rekordmeisters.

"Wenn wir in die Saison 2017/2018 reingehen, haben wir ein Ziel: Den Titel als deutscher Meister zu verteidigen und in den beiden anderen Wettbewerben eine gute Rolle zu spielen. Nicht mehr und nicht weniger", ergänzte Rummenigge.

Der Klub werde sich auf diesem Weg "in keinster Weise durch irgendwelche Dinge von außen aus der Ruhe bringen lassen. Wir werden das in aller Ruhe und Rationalität gemeinsam mit dem Trainer diskutieren und am Ende des Tages Entscheidungen treffen", sagte er.

Erneutes Dementi zu Kimmich

Die Meldung, wonach Jungstar Joshua Kimmich vor dem Absprung stehen würde, dementierte Rummenigge erneut vehement: "Er hat Vertrag bis 2020. Ich kann mir vorstellen, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Wir sind total von ihm überzeugt, inklusive des Trainers. Er soll Nachfolger von Philipp Lahm werden. Er hat unser Vertrauen."

Auf etwaige Falschmeldungen werde der FC Bayern auch "künftig gnadenlos reagieren und rechtliche Schritte einleiten", drohte der 61-Jährige.

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