FC Bayern München: Das sagt David Alaba im AZ-Interview über die Asien-Tour

David Alaba im AZ-Interview: Hier spricht Bayerns Österreicher über den Trip nach Asien, seinen Kumpel Franck Ribéry, die neue Saison unter Trainer Carlo Ancelotti und kulinarische Vorlieben.
| Maximilian Koch
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Topstar des FC Bayern – und bei den Fans in Shanghai begehrt: Linksverteidiger David Alaba. Hier im Training mit Juan Bernat und Javi Martinez (vorne).
imago/VGC Topstar des FC Bayern – und bei den Fans in Shanghai begehrt: Linksverteidiger David Alaba. Hier im Training mit Juan Bernat und Javi Martinez (vorne).

Der Österreicher David Alaba (25) spielt seit 2008 für den FC Bayern.

AZ: Herr Alaba, auf was freuen Sie sich am meisten in Asien?
DAVID ALABA: Auf die Spiele. Es sind interessante Gegner für uns. Wir wissen noch nicht genau, was uns da erwarten wird. Außer, dass es starke Mannschaften sind, auf die wir treffen. Es werden außerdem einige Marketingtermine auf uns zukommen.

Für Franck Ribéry könnte es die letzte Reise mit Bayern sein.
Das hoffe ich nicht.

Ihr "kleiner Bruder" ist ja diesmal auch dabei.
Der Marco?

Ja, Marco Friedl. Wie stellt er sich bislang an?
Er hat ja einen Profivertrag bekommen. Er macht es sehr gut. Er war letztes Jahr schon bei uns, hat oft mittrainiert. Er hat schon da gezeigt, dass er ein guter Spieler ist. Er ist sehr talentiert, noch sehr jung, er bringt viel Potenzial mit.

Wäre er ein guter Back-up für Sie als Linksverteidiger?
Ich weiß noch nicht, auf welcher Position er eingesetzt wird. Er kann mehrere Positionen spielen: links hinten, zentral im Mittelfeld oder Innenverteidiger. Er macht überall einen sehr guten Job, das hat man auch in der U19 gesehen. Jetzt muss er den nächsten Schritt machen.

Karl-Heinz Rummenigge hat gesagt, dass ihn Trainer Carlo Ancelotti gerade an Jupp Heynckes vor dem Triple-Jahr 2013 erinnert, dass er noch intensiver arbeitet. Können Sie das denn als Spieler bestätigen?
Sicher war die letzte Saison nicht ganz so, wie wir uns das erhofft haben. Man merkt jetzt bei uns, dass wir uns wirklich auf die neue Saison freuen, sehr ehrgeizig sind. Das ist der Trainer auch. Er ist einer, der viel Erfahrung mitbringt, der sehr erfolgreich war bisher in seiner Karriere. Das spüren wir Spieler, da wollen wir mitziehen.

"Will noch dazulernen"

Sehen Sie denn Parallelen zwischen Ancelotti und Heynckes?
Beide sind sich ähnlich. Sie sind Trainer, die sehr gut mit den Spielern umgehen können, egal ob jung oder alt. Ancelotti ist ja nicht seit gestern in diesem Geschäft, das merken wir.

Rummenigge hat zuletzt ebenfalls angemerkt, dass Sie einer der Spieler bei Bayern seien, die in der Hierarchie aufsteigen könnten.
Das ist eine Ehre für mich. Ich bin jetzt 25 und konnte schon viel Erfahrung sammeln, sicherlich gehört das irgendwann auch zu seinem Ansprüchen. Ich will aber noch dazulernen.

Mögen Sie eigentlich chinesisches Essen?
Ich gehe schon gern zum Asiaten. In Europa ist das natürlich ein bisschen anders als vor Ort. Ich bin die asiatische Küche gewohnt wegen meiner Mama, die ja von den Philippinen kommt.

Haben Sie sich an speziellere Gerichte wie Schlange, Katze oder Hund, die in China Delikatessen sind, mal herangetraut?
Nein, nein, Hund oder Katze esse ich nicht.

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