FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge kritisiert Uefa-Pläne

Karl-Heinz Rummenigge hat kein Verständnis für die engen Terminpläne der Uefa im August und September.
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Vorstandsvorsitzender des FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge.
Matthias Balk/dpa Vorstandsvorsitzender des FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge.

München - Bayern Münchens Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat die Europäische Fußball-Union (Uefa) für deren Festhalten am Zeitplan der Nations League kritisiert.

"Ich halte es ehrlich gesagt für nicht gut, was da diskutiert und hoffentlich noch nicht final beschlossen wurde", sagte Rummenigge im ZDF-Morgenmagazin über die Pläne, die Spiele der DFB-Auswahl am 3. und 6. September gegen Spanien und in der Schweiz vorsehen. Da in der Bundesliga der Start der neuen Saison laut Rummenigge für Mitte September anvisiert wird, hätten die Spieler der Champions- und Europa-League-Teilnehmer im schlimmsten Fall nur etwa eine Woche Pause.

Rummenigge: Spieler brauchen zwei Wochen Urlaub

Die Endspiele der Europacup-Wettbewerbe finden am 21. (Europa League) und 23. August (Champions League) statt. "Wenn eine Mannschaft weit kommt, muss man garantieren, dass die Spieler mindestens zwei Wochen Urlaub haben. Einige würden dann gar nicht an den Länderspielen teilnehmen können", sagte Rummenigge.

Dass die europäischen Klub-Wettbewerbe fortgesetzt und mit Blitzturnieren beendet werden, hält der 64-Jährige hingegen für richtig. "Ich bin ein erbitterter Feind von Entscheidungen am grünen Tisch. Wir können grundsätzlich zufrieden sein, dass die Wettbewerbe wieder aufgenommen werden", sagte er.

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