FC Bayern: Gelbe Karten werden vor Halbfinale gestrichen

Gute Nachricht für Pep Guardiola und seine Gelb-vorbelasteten Bayern-Profis: Die UEFA streicht die Gelben Karten nach dem Champions-League-Viertelfinale. Erinnerungen an das "Finale dahoam" werden wach...
| sid
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Auch auf Joshua Kimmich kann Pep Guardiola ohne Gelb-Ängste bauen.
dpa Auch auf Joshua Kimmich kann Pep Guardiola ohne Gelb-Ängste bauen.

München - Bayern-Trainer Pep Guardiola kann im Halbfinale der Champions League alle verfügbaren Spieler einsetzen.

Die Gelb-vorbelasteten Arturo Vidal, Josua Kimmich, Juan Bernat und Robert Lewandowski wurden beim 2:2 des deutschen Rekordmeisters im Viertelfinal-Rückspiel bei Benfica Lissabon (2:2) nicht verwarnt.

Jerome Boateng, der im laufenden Wettbewerb ebenfalls schon zwei Gelbe Karten gesehen hatte, war in Lissabon nicht dabei gewesen.

Lesen Sie hier: Vidal ist der König von Lissabon

Die Gelben Karten werden nun nach dem Viertelfinale gestrichen. Dies hatte die Europäische Fußball-Union (UEFA) vor zwei Jahren beschlossen. Damit kann im Finale kein Profi mehr wegen einer Gelbsperre fehlen. Nur bei einer Hinausstellung im Halbfinale würde er das Endspiel verpassen.

Die Bayern hatte es 2012, als die aktuelle Regelung noch nicht galt, im "Finale dahoam" gleich dreimal erwischt: So hatten David Alaba, Luiz Gustavo und Holger Badstuber im Halbfinale bei Real Madrid ihre dritte Gelbe Karte kassiert und mussten beim 3:4 im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea zuschauen.

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