Champions League: Sieben Gründe, warum der FC Bayern noch weiterkommt

Der FC Bayern muss im Halbfinal-Rückspiel gegen Real Madrid auf ein kleines Fußballwunder hoffen. Juve, James, Jupp: Sieben Gründe, die auf ein Comeback hoffen lassen.
| Patrick Strasser
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Gegen Frankfurt gab es von Trainer Jupp Heynckes noch die Mega-Rotation. In Madrid wird wohl wieder seine beste Elf auf dem Platz stehen.
firo/Augenklick 2 Gegen Frankfurt gab es von Trainer Jupp Heynckes noch die Mega-Rotation. In Madrid wird wohl wieder seine beste Elf auf dem Platz stehen.
Cristiano Ronaldo erzielte in München kein Tor. Gleiches erhoffen sich die Bayern auch im Rückspiel.
firo/Augenklick 2 Cristiano Ronaldo erzielte in München kein Tor. Gleiches erhoffen sich die Bayern auch im Rückspiel.

München - Sechs Mal hintereinander hat der FC Bayern nun gegen Real Madrid verloren. Folgt am Tag der Arbeit kommende Woche der siebte Streich? Was spricht dafür, dass die Münchner nach diesem erneuten 1:2 im Hinspiel doch noch das Finale am 26. Mai in Kiew erreichen? Wenig? Von wegen!

Die AZ nennt sieben Gründe, warum die Bayern doch noch den Einzug ins Champions-League-Endspiel packen:

1. Der Optimismus von Heynckes

Der Bayern-Trainer ordnete die Niederlage als "unverdient" ein und sagte mit Blick auf nächsten Dienstag: "Das stimmt mich doch schon ein Stück weit optimistisch." Und mit Heynckes überstand Bayern 2012 im Bernabeu das Halbfinale, kam nach Elfmeterschießen weiter.

Gegen Frankfurt gab es von Trainer Jupp Heynckes noch die Mega-Rotation. In Madrid wird wohl wieder seine beste Elf auf dem Platz stehen.
Gegen Frankfurt gab es von Trainer Jupp Heynckes noch die Mega-Rotation. In Madrid wird wohl wieder seine beste Elf auf dem Platz stehen. © firo/Augenklick

2. Die Vorlage von Juventus

Im Viertelfinale verloren die Italiener zu Hause sogar 0:3, drehten das Ergebnis in Madrid – bis Cristiano Ronaldo in der Nachspielzeit den umstrittenen Elfmeter versenkte.

3. James' Topleistung

Die Leihgabe von Real war Bayerns Bester (AZ-Note 2). Im Rückspiel im Bernabeu will er sich erst recht beweisen. Und wenn dann noch Franck Ribéry seine Torchancen verwertet, ist was drin. "Wenn man so viele Möglichkeiten herausspielt, ist das ein Indiz, dass Real verwundbar ist", meinte Heynckes.

Vier Mal die Zwei trotz Pleite: Die Bayern in der Einzelkritik

4. Real hat was zu verlieren

"Wir werden wieder leiden müssen, die Bayern können das auch im Bernabeu noch wettmachen", sagte Coach Zinédine Zidane. Bayern braucht zwei Tore Minimum, selbst bei einem Rückstand ändert sich die Ausgangslage kaum.

5. Ein fitter Lewandowski

Vergangenes Jahr spielte er in Madrid mit einem Bänderriss. Im Vergleich zu Mittwoch muss sich der Torjäger jedoch deutlich steigern.

6. Man hat Ronaldo ausgeschaltet

"Das gehe nur im Kollektiv", hatte Heynckes betont und seine Mannschaft setzte es um. Erstmals in dieser Champions-League-Saison ging der Portugiese leer aus. Ein Abseitstreffer wurde aberkannt.

Cristiano Ronaldo erzielte in München kein Tor. Gleiches erhoffen sich die Bayern auch im Rückspiel.
Cristiano Ronaldo erzielte in München kein Tor. Gleiches erhoffen sich die Bayern auch im Rückspiel. © firo/Augenklick

7. Das Bayern-Gen

Ex-Bayern-Torhüter Oliver Kahn, der Inbegriff des Weiter-Immer-Weiter: "Wir haben in der letzten Saison ja wunderbar gesehen, dass das Ergebnis noch nicht das Aus bedeutet. Real ist aber gewarnt und weiß, wie stark die Bayern sind. Damals hatten sie Real am Rande des Ausscheidens." Kommt man da noch mal hin?

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