Alaba-Berater: Fordern weniger Geld als für Lewandowski

Der Berater von Fußballprofi David Alaba hat im Vertragspoker mit dem FC Bayern Aussagen von Hasan Salihamidzic zurückgewiesen.
| AZ/dpa
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Münchens David Alaba in Aktion.
Münchens David Alaba in Aktion. © Tom Weller/dpa/Archivbild

München - Der Sportvorstand der Münchner hatte im "Kicker" betont, dass es beim Gehalt von Robert Lewandowski und Manuel Neuer eine "finanzielle Obergrenze" gebe. "Herr Salihamidzic hat offenbar vergessen, wer der Berater von Robert Lewandowski ist", sagte Pini Zahavi dem Pay-TV-Sender Sky am Donnerstag.

Berater: Alaba-Forderung deutlich unter Lewandowskis Gehalt

"Ich habe den Vertrag von Robert im vergangenen Jahr verhandelt und weiß logischerweise genau, was er verdient. Was wir für David fordern, liegt deutlich unter dem Gehalt von Robert."

Salihamidzic hatte erklärt, dass er selbst nicht denke, dass Alaba glaube, über den beiden Kollegen zu stehen. Sein Berater Zahavi dagegen denke in anderen Dimensionen. "Das kann er, aber da werden wir ihm nicht folgen. Verrücktheiten, wie er das vielleicht aus anderen Clubs kennt, werden wir nicht machen", sagte Salihamidzic.

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Alabas Vertrag in München läuft am Ende der nun beginnenden Saison aus. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte Zahavi zuletzt Geldgier vorgeworfen, der Agent wies dies zurück. Alaba zeigte sich "verwundert und durchaus auch verletzt" über den jüngsten Wirbel.

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