Verstoß gegen Megxit-Deal? Harry und Meghan blamieren die Queen

Mit ihrem Debüt im US-Fernsehen haben Harry und Meghan die Queen in Verlegenheit gebracht. Wurde mit der Aussage des royalen Paares gegen das Sandringham-Abkommen, also den Megxit-Deal verstoßen?
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Harry und Meghan könnten mit ihrem Auftritt im US-TV gegen den Megxit-Deal verstoßen haben. (Archivbild)
Harry und Meghan könnten mit ihrem Auftritt im US-TV gegen den Megxit-Deal verstoßen haben. (Archivbild) © Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Vergangene Woche feierten Prinz Harry und Herzogin Meghan bei der Präsentation der "Times 100" ihr Debüt im US-Fernsehen. Doch dieser Auftritt könnte für die beiden noch ein Nachspiel haben.

Die Verkündung der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des "Time"-Magazins nutzte das royale Paar, um für die anstehende US-Wahl zu werben. Doch damit könnten sie gegen das Megxit-Abkommen verstoßen haben.

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Verstoß gegen Megxit-Deal? Royals dürfen sich nicht politisch äußern

Mit ihrem Aufruf haben sie nicht nur Präsident Donald Trump gegen sich aufgebracht, der daraufhin Meghan öffentlich attackierte. Auch die Queen soll mit dem Statement ihres Enkels in Verlegenheit gebracht worden sein, denn Mitglieder des britischen Königshauses dürfen sich eigentlich nicht politisch äußern.

Obwohl Harry und Meghan sich als Senior Royals zurückgezogen haben, sind sie laut dem Sandringham-Abkommen ("Megxit-Deal") weiterhin an eine politische Neutralität gebunden. Mitglieder des britischen Königshauses sehen in dem Wahl-Aufruf eine Verletzung des Deals, wie "The Sunday Times" berichtet.

Haben Harry und Meghan die Queen in Verlegenheit gebracht?

Die Queen dürfte über den Fauxpas ihres Enkels "not amused" sein. "Wenn Trump wiedergewählt wird und einen weiteren Besuch hier macht, was soll die Königin sagen, wenn ihr Enkel und seine Frau effektiv gegen ihn gekämpft haben", sagt ein Palast-Insider zu dem englischen Blatt.

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Ein Sprecher von Prinz Harry und Herzogin Meghan dementierte allerdings, dass es sich bei der Aussage des Paares um ein politisches Statement gehandelt habe: "Die Botschaft des Herzogs bezieht sich nicht auf eine bestimmte politische Partei oder einen bestimmten Kandidaten, sondern ist ein Aufruf zum Anstand, wie wir miteinander umgehen."
 
 

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