Als "Gefahr" eingestuft: Prinz Harry hat Vertrauen von König Charles verspielt

Prinz Harry und Herzogin Meghan zogen sich 2020 von ihren royalen Pflichten zurück. Was darauf folgte: das öffentliche Waschen von schmutziger Familienwäsche. Ein herber Schlag für König Charles. Ob das Verhältnis noch zu retten ist? Nach dem US-Besuch des Monarchen zeichnen Experten ein eher düsteres Bild.
Eva Meeks
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König Charles war kürzlich in den USA. Seinen dort lebenden Sohn, Prinz Harry, hat der Monarch nicht besucht.
König Charles war kürzlich in den USA. Seinen dort lebenden Sohn, Prinz Harry, hat der Monarch nicht besucht. © imago/PA Images

Vor wenigen Tagen statteten König Charles (77) und Königin Camilla (78) den Vereinigten Staaten einen Besuch ab. Während sie für den umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump (79) Zeit fanden, war bei Sohnemann Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) in Kalifornien kein Stopp eingeplant. Royal-Experten glauben zu wissen, warum König Charles seinen Sohn nicht sehen wollte – und der Grund wirft kein gutes Licht auf die abtrünnigen Royals an der Westküste.

Royal-Experte sicher: König Charles hat Angst vor "Risiko"

Mit ihren Aussagen in Interviews und Büchern haben Prinz Harry und Herzogin Meghan Brücken niedergebrannt und Vertrauen verspielt. Für den ehemaligen Royal-Editor Duncan Larcombe liegt auf der Hand, dass der König deshalb kein Wiedersehen mit den beiden angeregt hat: "Charles befindet sich derzeit in einer unmöglichen Lage. Er und Prinz William können sich nicht an Harry wenden, aus Angst, dass dieser die Sache dann an die Öffentlichkeit bringt", meint der Experte im "Mirror".

"Das ist das große Hindernis. Würden sie den Kontakt wieder aufnehmen, gingen sie das Risiko ein, dass Harry und Meghan weitere persönliche Details preisgeben und noch mehr brisante Enthüllungen darüber machen könnten, was gerade vor sich geht", so Larcombe. "Genau darin liegt die Angst der königlichen Familie. Wenn Charles Harry anrufen und sagen würde: 'Ich komme in die USA, ich würde dich gerne sehen', bestünde die Gefahr, dass Harry das öffentlich machen würde."

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben das Vertrauen der britischen Königsfamilie verspielt, glauben Experten.
Herzogin Meghan und Prinz Harry haben das Vertrauen der britischen Königsfamilie verspielt, glauben Experten. © imago/Zuma Press

Sorge im Königshaus: Prinz Harry und Herzogin Meghans Aussagen gefürchtet

Auch der Royal-Experte Richard Palmer ist sich sicher, dass König Charles vorsichtig geworden sei, was die beiden betrifft: "Es herrscht immer die allgemeine Sorge, dass Harry oder Meghan etwas sagen könnten, das den König und die Königin in Verlegenheit bringt."

Wie es dem abtrünnigen Royal in Kalifornien mit dieser Entwicklung gehen muss? "Ich glaube nicht, dass irgendjemand aus dem Umfeld der Sussexes mit einem Treffen gerechnet hätte, aber ich wäre sehr überrascht, wenn Harry die Berichterstattung über ihren Besuch nicht verfolgt hätte", so der Royal-Experte über die US-Reise von Charles und Camilla.

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