Neue Umfrage zeigt: Prinz Harry immer unbeliebter

Vom Sympathieträger zur Belastung für die Monarchie? Viele Briten haben ihre Meinung über Prinz Harry in den vergangenen Jahren offenbar geändert.
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Prinz Harry und seine Frau Meghan leben inzwischen in den USA.
ALPR/AdMedia/ImageCollect Prinz Harry und seine Frau Meghan leben inzwischen in den USA.

Die Popularität von Prinz Harry (35) sinkt einer Umfrage zufolge, über die die "Sun" berichtet. Viele Briten sehen den Enkel von Queen englische Queen (94), der mit seiner Ehefrau Herzogin Meghan (38) und dem gemeinsamen Sohn Archie (1) in die USA gezogen ist, demnach inzwischen als "Belastung" für die Monarchie.

Die Zahl derer, die glauben, Prinz Harry sei ein Gewinn für Großbritannien, soll sich in den vergangenen acht Jahren von 75 auf 35 Prozent mehr als halbiert haben, berichtet die Zeitung. Nur neun Prozent sahen ihn in einer "YouGov"-Umfrage 2012 als "Belastung" für die Monarchie. Dieser Wert liege nun bei 38 Prozent. Meghan wird der Umfrage zufolge von 51 Prozent als "Bürde" und von 24 Prozent als "Gewinn" für die Krone angesehen.

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Keiner ist unbeliebter als Andrew

Am unbeliebtesten ist der "Sun" zufolge Prinz Andrew (60). 80 Prozent bezeichnen den Sohn der Queen, der wegen seiner Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) Ende 2019 von seinen öffentlichen Aufgaben zurücktreten musste, als "Last" für die Krone. Die Queen dagegen genießt weiter eine hohe Popularität. 81 Prozent sagen, sie sei eine Bereicherung für das Land. Hinter ihr folgen Prinz William (38) und seine Frau Herzogin Kate (38) sowie Thronfolger Prinz Charles (71).

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