Nach Prinz Harrys Aussagen: Palast findet deutliche Worte und distanziert sich

Erstmals nach dem Umzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan äußert sich der Palast und kommentiert die Worte des Prinzen in einer Videoansprache. Amused scheint man nicht zu sehen...
| Steffen Trunk
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Die Queen lässt über einen Sprecher ausrichten, was sie von Harrys Worten hält.
Die Queen lässt über einen Sprecher ausrichten, was sie von Harrys Worten hält. © John Stillwell/PA Wire/dpa/dpa

Hat Meghan ihn zu dieser Video-Botschaft überredet? Der Palast sieht sich jetzt gezwungen, ein Statement zu veröffentlichen. Was ist passiert?

Meghans Aufruf zur US-Wahl sorgt für Kritik

Herzogin Meghan und Prinz Harry setzten vor wenigen Tagen einen Wahl-Aufruf ab. Im November solle man unbedingt bei der US-Präsidentschaftswahl seine Stimme abgeben. Es müsse sich was ändern im Land und der Gesellschaft, so der Tenor. Präsident Trump sah sich angegriffen und feuerte wenige Stunden vor der Weltpresse gegen Meghan: "Ich mag sie nicht."

Prinz Harry begeht royalen Fauxpas

Zwar betonte Harry, dass er als Brite nicht wählen könne und es in seinem Leben auch noch nie getan hätte, dennoch zeigte er sich gemeinsam mit seiner Ehefrau im Video und setzt damit ein politisches Statement. Ein royaler Fauxpas! Deshalb reagiert jetzt der Palast in Großbritannien, man scheint nicht glücklich über Harrys Aussagen zu sein.

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Palast-Sprecher distanziert sich von Meghan und Harry

Ein Sprecher des Buckingham-Palastes ließ in einem offiziellen Statement verlauten, dass man die Ansprache des Herzogs nicht kommentieren werde. Doch zwischen den Zeilen liest man, wie ablehnend die Haltung der Queen ist. Man distanziert sich deutlich von seinen Handlungen: "Der Herzog ist kein arbeitendes Mitglied der Königsfamilie und alle Kommentare, die er abgibt, erfolgen aus persönlichem Antrieb." 

Erstmals äußert sich der Buckingham Palast

Seit dem Megxit und dem Umzug von Harry und Meghan nach Kalifornien ist es das erste Mal, dass sich der Palast zu den Sussexes äußert. Die Worte, die man gewählt hat, sind bedeutend. Der Schein soll gewahrt werden, doch es ist auch klar, dass man keine Handhabe mehr über die Entscheidungen und Interviews von Meghan und Harry hat.

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