Münchner Bachelor Sebastian Preuss schämte sich und dachte ans Auswandern

Bachelor Sebastian Preuss hat während der Ausstrahlung der Sendung viel negatives Feedback und anonyme Beschimpfungen erhalten. Er war am Boden zerstört und dachte sogar ans auswandern, da sich alle gegen ihn stellten. Auch vor seinen Angestellten hat der Maler sich geschämt.
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Sebastian Preuss auf der Playboy-Party im Sommer 2018.
BrauerPhotos Sebastian Preuss auf der Playboy-Party im Sommer 2018.

Bachelor Sebastian Preuss hat während der Ausstrahlung der Sendung viel negatives Feedback und anonyme Beschimpfungen erhalten. Er ist am Boden zerstört gewesen und hat sogar ans auswandern gedacht, da sich alle gegen ihn stellten. Auch vor seinen Angestellten hat er sich geschämt.

Gegenüber der AZ betonte Bachelor Sebastian Preuss Anfang März, dass er sich vom Bachelor-Image lösen will. Zu negativ waren teilweise seine Erfahrungen – mit den Medien und der Instagram-Community. Der Shitstorm machte nämlich nicht einmal vor seiner Familie und seinem Malerbetrieb Halt.

Beleidigungen: Sebastian Preuss war doch "immer ehrlich"

Jetzt spricht der 29-jährige Münchner erneut über seine Erlebnisse während der Ausstrahlung der "Bachelor"-Staffel. Dem Magazin "Quotenmeter" sagt er: "Ich kann es ehrlich heute noch nicht in Worte fassen. Es hat sich angefühlt, wie wenn man durchs Einkaufszentrum geht und von jeder Seite beleidigt wird. Ich wurde beschimpft für Dinge, die ich nicht einmal gemacht habe. Beim 'Bachelor' war ich immer ehrlich und den Frauen gegenüber absolut zuvorkommend."

Negatives Feedback als Bachelor: Gedanken über Auswanderung 

Preuss' Mutter habe ebenfalls "sehr gelitten". "Ich habe eine absolute Hilflosigkeit verspürt. Ich wusste nicht mehr, was ich machen soll", sagt der Single weiter. Der Hass, der ihm (anonym) im Netz entgegenschlug, war so heftig, dass er einige Zeit "wirklich am Boden zerstört" war. "Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, auszuwandern. Wenn sich plötzlich alle gegen dich stellen, dann tut das weh."

Sebastian Preuss: Sekretärin hat gekündigt

Sein Mitwirken an der Produktion als TV-Junggeselle bereut der Kickboxer nicht, wie er der AZ versicherte, dennoch meint der Chef eines Malerbetriebs bei "Quotenmeter": "Ich habe mich teilweise in meiner Firma vor meinen Mitarbeitern geschämt." Außerdem habe er Aufträge und Projekte verloren und Ablehnung gespürt. "Meine Sekretärin hat gekündigt", sagt Preuss enttäuscht. Jetzt will er nach vorne blicken, erst einmal ohne neue Freundin, dafür mit neuer Energie. Weitere TV-Projekte schließt er dennoch nicht aus: "Was ich mir aber vorstellen kann, sind Formate wie 'Let’s Dance' oder auch 'Ninja Warrior'."

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