Meghan Markle schreibt Heidi Klum: Topmodel zeigt privates Geschenk

Werden sie jetzt beste Hollywood-Freundinnen? Heidi Klum hat das umstrittene Kinderbuch "The Bench" von Meghan Markle geschickt bekommen - inklusive persönlicher Widmung.
| Steffen Trunk
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Herzogin Meghan schickte Heidi Klum ihr neues Kinderbuch
Herzogin Meghan schickte Heidi Klum ihr neues Kinderbuch © dpa/Jeremy Selwyn,Priscilla Grant/

Sucht Herzogin Meghan in Hollywood prominente und einflussreiche Kontakte oder wollte sie Heidi Klum einfach nur so eine kleine Freude bereiten?

Herzogin Meghan zu Heidi Klum: "Von einer Mama zur anderen"

Am Donnerstagabend veröffentlichte Heidi Klum eine ganze besondere Instagram-Story. Statt Familienidylle, Liebes-Selfies oder pikanten Nacktbildern postete die Vierfach-Mutter öffentlichkeitswirksam ein Geschenk von Herzogin Meghan. Das deutsche Topmodel hat ein signiertes Exemplar von Meghans Kinderbuch "The Bench" geschickt bekommen. "Danke, dass du es mir geschickt hast," sagt Heidi, während sie im Buch blättert und auch Meghans innige Widmung filmt. "Liebe Heidi, von einer Mama zur anderen. Ich hoffe, es bringt dir Freude. Wie immer die Deine, Meghan", ist auf den ersten Seiten des Buches in schön geschwungener Handschrift zu lesen.

Persönliche Widmung von Herzogin Meghan an Heidi Klum
Persönliche Widmung von Herzogin Meghan an Heidi Klum © Instagram/HeidiKlum

Kinderbuch von Meghan Markle ist kein Bestseller

Meghans Buch ist umstritten. Kritische Stimmen bezeichnen es als "Eitelkeitsprojekt der Herzogin". In "The Bench" wird "die besondere Beziehung zwischen Vater und Sohn; gesehen durch die Augen einer Mutter" beschrieben, so der Verlag. Daher kommt auch Prinz Harry vor: Illustrationen zeigen den Royal wie er mit Söhnchen Archie die Hühner füttert. Meghan ist auf einem der Bilder zu sehen und hält die neugeborene Tochter Lilibet im Arm. 

Kritiker verreißen Meghans Kinderbuch "The Bench"

Die prominenteste Kritikerin ist Journalistin Claire Allfree. Im britischen "Telegraph" bezeichnet sie es als "Kinderbuch ohne Geschichte". Und weiter: "Vielmehr handelt es sich um eine Reihe von Imperativen, die als liebevolle Verse getarnt sind, in denen Meghan Harry (der durchgehend als eine Art inklusive, väterliche Figur für alle dargestellt wird) und damit auch dem Rest von uns Ratschläge gibt, wie man mit der kniffligen Aufgabe, ein Kind zu lieben, umgehen sollte."

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Sie kommt zu einem vernichtenden Fazit: "Man fragt sich, wie irgendein Verleger auf die Idee kommen konnte, diese grammatikalisch verwerfliche Sammlung schlecht gereimter Kabeljau-Predigten zu veröffentlichen, geschweige denn zu glauben, dass irgendein Kind sie lesen wollte. Aber so ist das bei Planet Sussex, wo es sogar bei der Erziehung einer Familie nur um die Marke geht."

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