Herzogin Meghan reicht für Sohn Archie Klage ein

Herzogin Meghan klagt in Baby Archies Namen und geht gegen Paparazzi-Abschüsse vor. Die 38-Jährige leitet rechtliche Schritte wegen unerlaubter Fotos ihres Sohnes Archie ein.
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Prinz Harry, Herzogin Meghan und Baby Archie im September auf ihrer Afrika-Reise.
imago/PPE Prinz Harry, Herzogin Meghan und Baby Archie im September auf ihrer Afrika-Reise.

Erst Ende April scheiterte Meghan vor Gericht, da Teile ihrer Klage gegen die "Mail on Sunday" nicht zugelassen wurden. Wann das Hauptverfahren wegen der Veröffentlichung des vertraulichen Meghan-Briefs an ihren Vater beginnen soll, ist unklar. Jetzt kämpft die Herzogin aber wieder für ihr Recht und geht gegen Foto-Veröffentlichungen in den Medien vor.

Unerlaubte Fotos von Meghan und Archie um Umlauf?

Es geht um die angebliche Missachtung der Privatsphäre. Meghan und Archie waren im Januar bei einem Spaziergang auf Vancouver Island in Kanada anscheinend unerlaubt fotografiert worden. Prinz Harry war zu diesem Zeitpunkt in England, um mit der Königsfamilie Megxit-Gespräche zu führen.

Klage wegen Paparazzi-Bilder

Jetzt wird bekannt, dass "Master Archie Harrison Mountbatten-Windsor" und "Die Herzogin von Sussex, Ihre Königliche Hoheit" bereits Ende März vor einem Gericht in London Klage gegen eine Foto-Agentur eingereicht haben, die die Bilder aus Kanda angeboten hat. Sie soll laut Meghan für ihre Taten bezahlen, so ein Insider gegenüber der irischen Webseite "extra.ie".

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