Daniel Radcliffe hat Mitleid mit Herzogin Meghan

Herzogin Meghan kämpft gegen die britische Boulevardpresse. Wie schrecklich das sein muss, kann sich "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe gut vorstellen.
| (hub/spot)
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Daniel Radcliffe bei einem Auftritt in New York
lev radin / Shutterstock.com Daniel Radcliffe bei einem Auftritt in New York

Der Umgang der britischen Boulevardpresse mit Herzogin Meghan (38) lässt auch "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe (30) nicht kalt. In einem Interview mit "People Now" erklärte der britische Schauspieler, dass ihm die Herzogin von Sussex "schrecklich" leidtue.

 

Daniel Radcliffe in "Jungle" können Sie hier sehen

Er interessiere sich nicht sehr für die Royals, so Radcliffe. Er habe aber einiges gehört und demnach bekomme Meghan die volle Macht der britischen Presse zu spüren. Er habe immer geglaubt, die Beziehung zwischen Prinz Harry (35) und Meghan müsse etwas Besonderes sein: "Sie muss ihn lieben, wenn sie sich auf dieses verrückte Leben einlassen will. Es muss verrückt sein."

Daniel Radcliffe bei einem Auftritt in New York
Daniel Radcliffe bei einem Auftritt in New York © lev radin / Shutterstock.com

Respekt vor Royals: Von Geburt an im Rampenlicht

Was Radcliffe als Kinderstar mit den Medien erlebt habe, sei nur ein Bruchteil dessen gewesen, was Meghans Ehemann Prinz Harry und dessen Bruder Prinz William (37) durchgemacht haben, ist sich der Schauspieler sicher. Er wurde im Alter von zwölf Jahren durch "Harry Potter" zu einem Weltstar. Die beiden Prinzen aber standen von Geburt an im Rampenlicht, sagte Radcliffe: "Ich kann mir nicht vorstellen, wie dieses Leben aussehen muss." Für die königliche Familie empfinde er großen Respekt.

In einem viel beachteten Interview in der ITV-Sendung "Harry & Meghan: An African Journey", das im Oktober gezeigt wurde, hatte Herzogin Meghan mit den Tränen gekämpft und die Frage bejaht, ob sich ihr Leben zuletzt wie ein Kampf angefühlt hätte. Anfang Oktober hatte Prinz Harry Klage gegen zwei britische Zeitungsverlage eingereicht und von einer "skrupellosen Kampagne" gegen seine Frau gesprochen.

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