Klüssendorf: Frage nach SPD-Vorsitz stellt sich gerade nicht

Die SPD hat in Sachsen-Anhalt besser abgeschnitten als erwartet. Was bedeutet das für die Zukunft der Parteichefs?
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Der SPD-Generalsekretär kommentierte im Willy-Brandt-Haus die Hochrechnungen. (Archivbild)
Der SPD-Generalsekretär kommentierte im Willy-Brandt-Haus die Hochrechnungen. (Archivbild) © Kay Nietfeld/dpa
Berlin

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf will nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt keine Debatte über die SPD-Spitze. Die Frage, ob Lars Klingbeil und Bärbel Bas die Parteiführung abgeben sollten, "das ist wirklich gar keine Frage, die ich mir jetzt gerade stelle", betonte Klüssendorf im Willy-Brandt-Haus. Das Wahlergebnis der AfD bedeute eine Zäsur. Das Ergebnis der SPD werte er als "wichtiges Zeichen der Stabilität". 

Bundesregierung und Bundestag müssten sich nun Themen wie Rente, Pflege und Verteilung der Mittel nochmal intensiv vornehmen. "Ich glaube, es reicht nicht nur zu sagen, die Leute müssen sich mehr anstrengen, sondern ich glaube, es geht auch sehr stark darum, positiv für dieses Land eine Vision zu entwickeln. Und das ist das, was unsere gemeinsame Aufgabe jetzt ist", sagte Klüssendorf.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.