Kommentar

Corona erfordert Kontinuität in deutscher Politik

Der Politik-Vize, Clemens Hagen, zur Zukunft der Großen Koalition.
| Clemens Hagen
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Beteiligten Politikern mag sich bei der Vorstellung der Magen umdrehen, aber bei genauerer Betrachtung spricht vieles für eine Fortsetzung der Großen Koalition über den Herbst 2021 hinaus. Die Corona-Krise hat die Streithennen und -hähne in Union und SPD erst besänftigt, dann angesichts der schieren Monstrosität der Aufgabe mehr und mehr zusammengeschweißt.

Konservative mögen von einer "Traumehe" mit der FDP schwärmen und Sozialdemokraten auf ein grün-rot-rotes Dreierbündnis schielen. Aber was Deutschland wirklich braucht, um die tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie zu bewältigen, ist Kontinuität.

Da sollten die Bürger bei der nächsten Bundestagswahl nicht allzu viel Rücksicht auf eventuell empfindliche Politikermägen nehmen.

Lesen Sie hier: Konjunkturpaket - Koalition vor schwierigen Verhandlungen

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