Royal Baby George bald im Land der Kängurus

Nach neun Tagen Neuseeland reisen William, Kate und Baby George nach Australien weiter. Dort wollen die Monarchisten die Royals noch begeisterter feiern.
dpa |
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Nach den ersten Auftritten von Baby George in Neuseeland folgt jetzt Australien.
AFP Nach den ersten Auftritten von Baby George in Neuseeland folgt jetzt Australien.

Wellington/Sydney – Koalas und Kängurus werden in Australien für den Besuch von Prinz William und seiner Familie herausgeputzt. Im Zoo von Sydney sollen sie die perfekte Kulisse für Prinz George abgeben. Er wird dort am Mittwoch mit seinen Eltern einfliegen. Am weltberühmten Opernhaus werden zum Empfang tausende Monarchie-Fans erwartet. Die Australier wollen nach dem erfolgreichen Besuch der Royals in Neuseeland unbedingt noch eins drauf legen. „Es gibt immer eine Rivalität mit Neuseeland, wir wollen die Oberhand behalten“, sagt Mark Salmon (32), der sich dort schon einen Platz serviert hat.

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William und Kate legten vor der Abreise aus Neuseeland am Dienstag eine Verschnaufpause ein. Sie blieben mit Baby George in Wellington dem Rampenlicht fern.

Nach den Begeisterungsstürmen in Neuseeland haben die Australier sich einiges vorgenommen. William und Kate sind dort in gut einer Woche zu den Darlings der Nation aufgestiegen. Volksnah und locker absolvierten sie ihr Besuchsprogramm, Baby George glänzte als Star auf einer Krabbelparty. „Königin der Herzen“ nannten die Neuseeländer Kate, in Anlehnung an Williams Mutter Prinzessin Diana, und William wurde neckisch als „Seine königliche Niedlichkeit“ bezeichnet. Salmon hat keinen Zweifel, dass die beiden in Australien mindestens genauso enthusiastisch empfangen werden.

Wie in Neuseeland dürfte George mit seinem Kindermädchen meist zurück bleiben, wenn William und Kate durch Australien touren. In Neuseeland waren die beiden am Ende des Tages fast immer zu ihrem Söhnchen nach Wellington zurückgekehrt. Sie wollen unter anderem die legendären Lebensretter an Sydneys Stränden und Einwohner der Blue Mountains besuchen, die bei verheerenden Waldbränden ihre Häuser verloren haben. Mindestens einmal soll Baby George aber zum Vorschein kommen.

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