Stadtrat: Das ist dieses Jahr im Rathaus passiert

Neuer Wohnraum für die Stadt, Sanierungen und geplante Bauvorhaben, Tausende Flüchtlinge am Hauptbahnhof und vieles mehr. Auch in diesem Jahr hat der Münchner Stadtrat wieder etliche Anträge abgesegnet und Projekte vorangetrieben. Ein Rückblick.
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Münchens Mächtige: Der 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU, l.), die 3. Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) und Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).
dpa Münchens Mächtige: Der 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU, l.), die 3. Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) und Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).

München - Ein Rückblick auf die wichtigsten Entscheidungen des Rathauses im Jahr 2015:

18. März: Auf der regionalen Wohnungsbaukonferenz will OB Dieter Reiter die Umlandgemeinden anregen, sich stärker am Wohnungsbau zu beteiligen.

28. April: Münchens Nächte werden länger. Nach einem Pilotversuch beschließt die Stadt, die Sperrstunde für Freischrankflächen auf 24 Uhr zu verschieben.

Lesen Sie hier: Konzertsaal, Marienplatz & Co. - Die Bauprojekte der Stadt

29. April: Der Turm kommt. Der neue Hauptbahnhof wird im Stadtrat abgesegnet.

17. Juni: Wir sind 1,5 Millionen - OB Dieter Reiter begrüßt das Jubiläums-Baby.

14. Juli: Röhre nach Pasing – die Verlängerung der U5 ist beschlossen.

Lesen Sie hier: Reiter -

25. Juli: Ende einer Monsterbaustelle – der Luise-Kiesselbach-Tunnel ist fertig.

29. Juli: Der Stadtrat stimmt der Sanierung des Städtischen Klinikums zu.

5. September: Großer Bahnhof am Hauptbahnhof – allein in den folgenden zehn Tagen kommen in München 67 000 Flüchtlinge an.

Lesen Sie hier: Freizeit zum Jahreswechsel - So machen's die Stadträte

21. Oktober: Die fetten Jahre sind vorbei – Kämmerer Ernst Wolowicz (SPD) zieht wegen drohender Gewerbesteuer-Einbrüche den Haushaltsplan für 2016 zurück.

19. November: Nochmal unterirdisch – die Stadt beschließt, als nächstes die Landshuter Allee zu untertunneln.

24. November: „Ohne Limit“ – Verkehrsminister Alexander Dobrindt sagt im Rahmen der Aktion „Busse nach Berlin“ zu, dass der Bund für Kostensteigerungen beim Bau der zweiten Stammstrecke aufkommt.

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