Paulaner verspricht: Gay Sunday bleibt

Weil der Wirt wechselt, hatte die FDP eine Anfrage gestellt. Jetzt liegt die Antwort vor.
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Der erste Wiesn-Sonntag in der Bräurosl gehört ganz den Schwulen und Lesben. Das soll auch nach der Neuvergabe so bleiben. (Archivbild)
Der erste Wiesn-Sonntag in der Bräurosl gehört ganz den Schwulen und Lesben. Das soll auch nach der Neuvergabe so bleiben. (Archivbild) © Daniel von Loeper

München - Bei der Neuvergabe der Bräurosl auf der Wiesn soll darauf geachtet werden, dass der traditionelle Gay Sunday am ersten Wiesn-Sonntag erhalten bleibt, hatte die FDP-Fraktion gefordert.

Jetzt antwortet Paulaner-Chef Andreas Steinfatt, dessen Brauerei auch Hacker-Pschorr braut: "Der 'Rosa Sonntag' gehört auch für uns als weltoffenes und tolerantes Unternehmen zum festen Wiesn-Kalender." Er versichert: "Das soll auch mit dem neuen Pächter so bleiben."

Neuvergabe: Paulaner schlägt geeignete Bewerber vor

Wer der neue Wirt oder die neue Wirtin wird, ist offiziell noch nicht bekannt. Paulaner schlägt bis zum Bewerbungsfristende am 31. Dezember 2020 der Stadt einen aus ihrer Sicht geeigneten Bewerber vor. Die Stadt prüfe dann lediglich die gaststättenrechtliche Zuverlässigkeit des vorgeschlagenen Wirtes, erklärt das Wirtschaftsreferat.

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