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Münchnerin (31) angegriffen: Tatverdächtiger ermittelt

Eine Fahndung der Polizei nach einer Attacke von hinten auf eine Frau verlief bisher erfolglos, ein DNA-Treffer weist nun auf einen 21-jährigen Münchner hin.
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An der Isar, in der Nähe des Tierparks, wurde am Freitag eine Münchnerin angegriffen. (Symbolbild)
An der Isar, in der Nähe des Tierparks, wurde am Freitag eine Münchnerin angegriffen. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

München - Eine 31-jährige Frau war am 26. Februar von einem Unbekannten tätlich angegriffen und dabei leicht verletzt worden: Dank eines DNA-Treffers beim Bayerischen Landeskriminalamt ist nun ein 21-Jähriger aus München als Tatverdächtiger ermittelt worden. 

Sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg

Nach Angaben der Polizei wird weiterhin wegen Körperverletzung ermittelt. Nachdem die sofort eingeleitete Fahndung erfolglos verlaufen war, griffen nun die weiteren Nachforschungen.

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Wie berichtet, war die Münchnerin an jenem Freitagabend gegen 19.45 Uhr auf dem Damm zwischen der Isar und dem Isarkanal zwischen der Marienklausenbrücke und der Thalkirchner Brücke unterwegs gewesen, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann von hinten umklammert und zu Boden gebracht wurde.

Münchnerin wehrte sich vehement gegen Angreifer 

Die Frau setzte sich gegen ihren Angreifer zur Wehr, wurde in dem Gerangel mehrmals ins Gesicht geschlagen und dabei verletzt. Durch ihre Gegenwehr ließ der Unbekannte jedoch von ihr ab und entfernte sich vom Tatort.

Die 31-Jährige alarmierte den Notruf, über zehn Polizeistreifen trafen nach kurzer Zeit am Tatort ein. Eine sofort veranlasste Fahndung nach dem Angreifer verlief erfolglos. 

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