Luitpold Prinz von Bayern beim Anzapfen im Café Guglhupf

Schon am Dienstag ist im Café Guglhupf angezapft worden.
| Ruth Frömmer
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Beim Anzapfen: (v.l.) die Geschwister Marc und Irmi Eisenbarth und Luitpold Prinz von Bayern.
Beim Anzapfen: (v.l.) die Geschwister Marc und Irmi Eisenbarth und Luitpold Prinz von Bayern. © Sigi Müller

München - Wer kein Münchner Wiesnbier ausschenkt, darf anzapfen, wann's ihm beliebt. So luden die Geschwister Irmi und Marc Eisenbarth  schon am Dienstagabend Oktoberfestwirte, Schausteller, Lieferanten, Handwerker und Innenstadtwirte in ihr Café Guglhupf zum Fassanstich auf ihrer Dachterrasse in der Kaufinger-Passage.

Ur-Ur-Großvater von Prinz Luitpold gründete das Oktoberfest

Mit dabei war auch Prinz Luitpold, Chef der Guglhupf-Brauerei "König Ludwig" aus Kaltenberg. Sein Ur-Ur-Großvater König Ludwig I. ist immerhin der Gründer des Oktoberfests. Nach vier Schlägen hat Marc Eisenbarth das Fass angezapft und die Gäste genießen ihr erstes Helles. "Es gibt für jede Gelegenheit das passende Bier", sagt Prinz Luitpold zur AZ und genehmigt sich zum Essen im Anschluss erst einmal ein Weißbier.

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"Zeit is worn, dass ma wieder anstoßen dürfen"

Das lässt sich auch Manfred Schauer von der Wiesn-Institution Schichtl schmecken. "Wir waren jetzt so lange auf Entzug. Die nette Gesellschaft ist uns ein bisserl abhanden gekommen. Dafür ist mein Haus jetzt sauber. Weil ich vor lauter Langeweile zwei Mal täglich geputzt hab!", erzählt der Schausteller lachend, "Zeit is worn, dass ma wieder anstoßen dürfen!"

Wenn das Wetter mitspielt, darf er das Putzen in den nächsten Wochen wieder ein bisserl reduzieren.

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