IAA: Protestbündnis kündigt Störungen für Freitag an

Aktivisten von "Sand im Getriebe" wollen am Freitag den Ablauf der IAA in München stören. Wie genau, teilte das Bündnis nicht mit. Die Messe startet offiziell am Dienstag.
| AZ/dpa
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Das Logo der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA Mobility) auf dem Münchner Marienplatz.
Das Logo der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA Mobility) auf dem Münchner Marienplatz. © Sven Hoppe/dpa

München - Das Protestbündnis "Sand im Getriebe" will die Automesse IAA Mobility am Freitag blockieren. Dieser "zivile Ungehorsam" solle mit "Tausenden Menschen" geschehen, sagte eine Sprecherin des Bündnisses am Montag in München. Man werde den reibungslosen Ablauf der Messe verhindern.

Was genau "Sand im Getriebe" am Freitag plant, hat das Bündnis noch nicht verraten. Bei der letzten IAA vor zwei Jahren in Frankfurt hatten Aktivisten unter anderem stundenlang den Haupteingang blockiert.

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Das Bündnis steht der IAA und der deutschen Autoindustrie fundamental kritisch gegenüber. Die Messe sei "nichts weiter als eine skandalöse Imagekampagne" und Greenwashing einer Industrie, der das Klima "herzlich egal" sei.

Münchens Polizei wappnet sich derweil für die IAA: Bis zu 4.500 Beamte sind im Einsatz, es sei einer der größten der letzten 20 Jahre, teilte das Präsidium letzte Woche mit.

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