Gasteig: Grüne und SPD fordern kulturelle Zwischennutzung

Grüne und SPD im Stadtrat setzen sich dafür ein, dass der Gasteig bis zum Beginn der Sanierung übergangsweise von der Münchner Kulturszene bespielt wird.
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Der Gasteig in Haidhausen.
Der Gasteig in Haidhausen. © imago images/STL

München - Wie kann man die Räume im Gasteig sinnvoll nutzen, bis die Sanierung des größten Kulturzentrums Europas beginnt?

Gasteig: Kulturreferat soll Konzept zur kulturellen Zwischennutzung entwickeln

Mit dieser Frage haben sich auch die Stadtratsfraktionen von "Die Grünen - Rosa Liste" und "SPD/Volt" beschäftigt: Sie rufen in ihrem gemeinsamen Antrag die Stadt respektive das Kulturreferat dazu auf, ein Konzept zur kulturellen Zwischennutzung des gesamten Gasteig bis zum Beginn der Sanierungsmaßnahmen in Absprache mit der Gasteig GmbH zu entwickeln.

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Gasteig-Zwischennutzung: "Wahrung der Kostenneutralität" ist wichtig

Wichtig sei dabei, dass die freie Szene zu guten Konditionen beteiligt werde, so die beiden Fraktionen. "Angesichts des Mangels an Räumlichkeiten für kulturelle Aktivitäten insbesondere der freien Szene in München, ist dies auch als Chance für kreative Zwischennutzung zu sehen: Vom kleinen Übungsraum bis zu großen Konzerten ist hier vieles vorstellbar", heißt es in der Begründung des Antrags.

Um sicherzustellen, dass das Ganze problemlos praktisch umsetzbar ist, soll demnach "die Expertise weiterer Teile der Stadtverwaltung" genutzt werden. Eine Konkurrenz zu den Angeboten des Gasteig-Interims "HP8" und der Isarphilharmonie sei zu vermeiden. Und: "Ziel ist nach Möglichkeit die Wahrung der Kostenneutralität."

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