Frankenberger ist jetzt ein Münchner

Der ÖDP-Chef Sebastian Frankenberger wohnt jetzt in der Altstadt – und kämpft um ein Mandat in Schwabing.
| Julia Lenders
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ÖDP-Chef Sebastian Frankenberger wohnt jetzt in der Altstadt – und kämpft um ein Mandat in Schwabing.

München - Die Stadt des Zuzugs hat einen neuen, prominenten Bewohner: Seit Dezember wohnt Sebastian Frankenberger in München. Der Initiator des Volksbegehrens „Für echten Nichtraucherschutz!“ ist über Verwandtschaft und Freunde an eine Wohnung mit mehreren Zimmern in der Altstadt gekommen. Diese ist jetzt sein Zweitwohnsitz. „München ist inzwischen mehr oder weniger mein Arbeitsmittelpunkt“, sagt der ÖDP-Bundesvorsitzende.

Seinen Hauptwohnsitz hat er vorerst aber weiterhin in Passau. „Ich bin eher ein Kleinstädter, das gebe ich zu“, sagt Frankenberger. „Ich mag die Anonymität der Großstadt nicht so. Und München ist schon sehr überlaufen.“ Trotzdem schätze er geschichtsträchtige Orte. Deshalb könne er sich auch vorstellen, sich längerfristig in der Landeshauptstadt aufzuhalten.

Bei der Landtagswahl im September möchte Frankenberger als Direktkandidat für die ÖDP antreten. Stimmkreis: vermutlich Schwabing. Die Konkurrenz: Minister Ludwig Spaenle (CSU), dessen Kabinettskollege Wolfgang Heubisch (FDP) und die grüne Fraktionschefin im Landtag, Margarete Bause. „Es ist eine Herausforderung, wenn man gegen etablierte Minister antritt“, sagt Frankenberger. „Ich hoffe auf spannende Debatten mit ihnen.“

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