Faszinierende Bilder: Sahara-Staub über München

Es sind spektakuläre Eindrücke: Günstige Windströme haben den Wüstenstaub zu uns hinübergeweht und machen in München Lust auf Sommer.
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Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München: Frauenkirche und Rathaus.
imago images/Heinz Gebhardt 6 Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München: Frauenkirche und Rathaus.
Einzigartiges Natur-Schauspiel: Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München. Hier der Blick auf Hypovereinsbank, Arabellapark, Kirche St. Ursula Schwabing und Schwabinger Dom.
imago images/Heinz Gebhardtww.imago-images.de) 6 Einzigartiges Natur-Schauspiel: Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München. Hier der Blick auf Hypovereinsbank, Arabellapark, Kirche St. Ursula Schwabing und Schwabinger Dom.
Einzigartiges Natur-Schauspiel: Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München.
imago images/Heinz Gebhardt 6 Einzigartiges Natur-Schauspiel: Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München.
Einzigartiges Natur-Schauspiel: Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München.
imago images/Heinz Gebhardt 6 Einzigartiges Natur-Schauspiel: Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München.
Sahara-Staub über München: Unverwechselbarer Blick auf die Frauenkirche.
imago images/Heinz Gebhardt 6 Sahara-Staub über München: Unverwechselbarer Blick auf die Frauenkirche.
Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München: BMW-Turm, Olympiaturm und Olympiastadion.
imago images/Heinz Gebhardt 6 Sahara-Staub beim Sonnenaufgang über München: BMW-Turm, Olympiaturm und Olympiastadion.

München - Es sieht richtig nach Hochsommer aus, drückender Hitze, fast schon nach Australien oder einem der Vereinigten Arabischen Emirate. Aber nein, es ist München, rot gefärbt durch einen ordentlichen Schwung Sahara-Sand.

"An den Staubpartikeln wird das Sonnenlicht besonders toll gebrochen"

Günstige Windströme haben den Wüstenstaub zu uns hinübergeweht. Und der macht vor allem die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge spektakulär. "An den Staubpartikeln wird das Sonnenlicht derzeit besonders toll gebrochen", erklärt Dominik Jung vom Wetterdienst "Q.met".

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Erst ab Freitag dreht der Wind

Das wird noch bis mindestens Donnerstag so bleiben. Erst ab Freitag dreht der Wind. Die Temperaturen übrigens auch: Denn obwohl es nicht ansatzweise so heiß ist, wie in der Sahara, es ist trotzdem viel zu warm für den Februar. Auch ein Märzwinter sei derzeit noch nicht in Sicht, sagt Dominik Jung. Das könne sich aber ändern.

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