Fizzy Bubele Streetfood am Elisabethmarkt: Israelische Straßenküche wie bei Mama

Am Elisabethmarkt gibt es jetzt israelisches Essen zum Mitnehmen. Die Schwabinger mögen's.
| Ruth Frömmer
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Bestellt wird am Kiosk im Interims-Elisabethmarkt.
Bestellt wird am Kiosk im Interims-Elisabethmarkt. © ruf

Schwabing - Ben und Daniel Fischer sind schon seit fast drei Jahren auf dem Elisabethmarkt. "Von Anfang an hatten wir den Plan, dort Essen anzubieten" sagt Daniel Fischer. Da sich aber der große Markt-Umbau schon abzeichnete, starteten die Brüder zunächst damit, Frozen Yoghurt und Eiscreme-Sandwiches an ihrem Stand zu verkaufen.

Nun wird der Elisabethmarkt saniert und die beiden müssen für die nächsten zwei bis drei Jahre auf den Interims-Markt ein paar Meter weiter ausweichen. Mit dem Übergangsstand fiel der Startschuss für ihr tatsächliches Konzept unter dem Motto "My mom cooks better than yours".

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Ob ihre Mama tatsächlich so gut kocht, konnten wir beim AZ-Besuch nicht überprüfen. Aber alle Gerichte im Fizzy-Bubele-Angebot sind inspiriert von den israelischen Wurzeln der Brüder Fischer.

Hohe Qualität - und ein Küchenchef von Dallmayr

Für die professionelle Umsetzung haben sie sich einen Schulfreund als Küchenchef an Bord geholt. Daniel Pietsch ist Koch mit viel Erfahrung, unter anderem bei Dallmayr. "Uns war eine hohe Qualität unserer Speisen enorm wichtig", sagt Fischer.

Die Sandwiches sind prall gefüllt, da kann man sich schon mal leicht bekleckern.
Die Sandwiches sind prall gefüllt, da kann man sich schon mal leicht bekleckern. © ruf


Gemeinsam hat das Trio viel Zeit in die Entwicklung gesteckt und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. "Unser Essen besteht zu 90 Prozent aus Geschmack von daheim, professionell umgesetzt durch Daniel Pietsch", so Fischer weiter. Das Gemüse liefert Helmut Breu vom Nachbar-Standl täglich frisch vom Großmarkt.

Pitabrot direkt aus Haifa

Das Pitabrot kommt direkt aus Haifa in Israel. Ansonsten wird von Auberginen-Creme bis Falafel alles täglich frisch zubereitet. Die Pita-Brot-Sandwiches (alle 5,50 Euro) werden vielfältig gefüllt. Mr. Sabich's Pita mit frittierten Auberginen, Kartoffelecken, Bio-Ei, Tahini und Hummus schmeckt würzig, kräftig und macht auch ohne Fleisch satt.

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Es gibt natürlich auch Pita klassisch mit Falafel oder paniertem Hendl gefüllt.

Wer kein Freund von Sandwiches ist, der bestellt sich einen gemischten Teller, zum Beispiel mit Falafel, Salat, Hummus, Tahini, Pickles und Pitabrot dazu für 8,50 Euro.

Halloumi, Granatapfelkerne, Minzjoghurt

Statt Falafel gibt es ihn auch mit frittierten Hendl-Stückchen. Als Beilage oder kleines Hauptgericht eignen sich die Halloumi Fries (4,90 Euro). Der salzige Käse wird frittiert und mit frischen Granatapfelkernen, Minze, Joghurt-Minz-Sauce, Honig und Chilliflocken serviert.

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In Zukunft und nach der Coronakrise soll man bei Fizzy Bubele auch gemütlich seinen Aperitif und guten Wein trinken können. Bis dahin kann man die israelischen Spezialitäten auch gut daheim oder im Stehen genießen.


Fizzy Bubele, Elisabeth-Interimsmarkt, Öffnungszeiten: Di-Do: 12 bis 16 Uhr, Fr-Sa: 12 bis 18 Uhr.

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