Baerbock, Scholz und Laschet: Spitzenkandidaten kommen nach München

Auf ihren Wahlkampftouren kommen die Bewerber für das Kanzleramt auch nach München. So können Sie teilnehmen.
| Lukas Schauer
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Olaf Scholz (r., SPD) wird auf dem Marienplatz sprechen, Annalena Baerbock (Grüne) vor der Uni. Armin Laschet (CDU) kommt auf den Nockherberg.
Olaf Scholz (r., SPD) wird auf dem Marienplatz sprechen, Annalena Baerbock (Grüne) vor der Uni. Armin Laschet (CDU) kommt auf den Nockherberg. © imago/Sven Simon

München - Es läuft die heiße Phase des Wahlkampfs, alle Parteien kämpfen noch um die letzten - womöglich ausschlaggebenden - Stimmen der Wählerinnen und Wähler.

Das schließt natürlich auch die Spitzenkandidaten mit ein, die derzeit quer durchs Land touren und für sich werben: Armin Laschet (CSU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne) wollen Angela Merkel im Kanzleramt beerben.

Annalena Baerbock am Donnerstag in München

Auf ihren Wahlkampftouren machen die drei Bewerber auch in München Station: Bereits diesen Donnerstag (9. September) kommt Annalena Barbock auf den Professor-Huber-Platz an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU). Dort wird die Kanzlerkandidatin der Grünen eine Rede halten. Los geht's um 16.30 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln.

Olaf Scholz kommt auf den Marienplatz

Neun Tage später, am 18. September, wird dann Olaf Scholz (wieder) in München sein. Der SPD-Kanzlerkandidat und derzeit in den Umfragen Führender war bereits im Juli in der Stadt, damals ging es auf den Viktualienmarkt. Dieses Mal wird Scholz auf dem Marienplatz sprechen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Armin Laschet auf dem Nockherberg

Der in den Umfragen derzeit arg gebeutelte Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) wird hingegen erst am 24. September in München sein – zusammen mit Angela Merkel und CSU-Chef Markus Söder. Zusammen soll auf dem Nockherberg das Wahlkampffinale steigen. Ob und wenn ja wie viele Zuschauer dort vor Ort sein werden, ist noch nicht bekannt.

Wer von den dreien am meisten überzeugt hat, wird am 26. September entschieden: Dann ist Bundestagswahl. In den Umfragen der Meinungsforschungsinstitute führt derzeit die SPD vor der Union und den Grünen.

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