Strauchelnder FC Bayern München Alaba stellt sich hinter Kovac: "Er kann nichts dafür"

Ratlosigkeit beim FC Bayern: David Alaba nach dem 3:3 gegen Düsseldorf. Foto: imago/SammyMikoff

Der FC Bayern strauchelt auch gegen den Aufsteiger aus Düsseldorf, verpasst einen Heimsieg. David Alaba stärkt nach dem Spiel Trainer Niko Kovac den Rücken.

 

München - Die Unruhe beim FC Bayern wird größer nach dem bitteren Unentschieden gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (Hier gibt's den Ticker zum Nachlesen). Vor allem wächst an der Säbener Straße der Druck auf Trainer Niko Kovac – denn aus der erhofften Aufholjagd wurde erstmal nichts.

Nach Abpfiff verschwand das Trainerteam auch schnell in den Katakomben, Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge schritt mit versteinerter Miene durch die Mixed-Zone. David Alaba hingegen stand Rede und Antwort - und der Österreicher stellte sich klar hinter Niko Kovac. (Lesen Sie hier: Spitzenreiter Dortmund siegt auch in Mainz)

David Alaba: "Die Gegentore sind sehr bitter"

"Wenn man sich das Spiel heute anschaut, kann der Trainer glaub' ich überhaupt nichts dafür. Die Gegentore sind sehr bitter, aber nicht die Art und Weise, wie wir heute gespielt haben. Der Trainer ist nicht der Schuldige", so der 26-Jährige.

Die Mannschaft müsse nun vielmehr analysieren, "wo die großen Fehler liegen, wenn man in der letzten Minute den Ausgleich kassiert". Dass der ausbleibende Erfolg und die Tabellensituation am Selbstvertrauen nage, sei aber klar: "Wir müssen im Moment sicher mehr arbeiten als wir das normalerweise gewohnt sind".

Jetzt gehe es darum, "den Fokus voll und ganz auf den Fußball zu richten", so Alaba. Denn: "Viel geredet haben wir in letzter Zeit genug".

 

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