"Noch ein, zwei Jahre länger" beim FCB Franck Ribéry: Seine Liebeserklärung an München

Franck als König Ludwig - "Ribéry und Bayern gehören zusammen". Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Bayerns Mittelfeldspieler Franck Ribéry fühlt sich sehr wohl in München und kann sich gut vorstellen noch ein bis zwei Jahre zu verlängern. Außerdem spricht er über ein Angebot aus China.

 

München - Franck Ribéry fühlt sich pudelwohl in München. Er möchte seinen bis Juni 2017 laufenden Vertrag gerne noch um ein bis zwei Jahre verlängern. In einem Interview mit der "Bild" spricht der Franzose über eine Vertragsverlängerung. "Ich habe schon ein bisschen mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge über einen neuen Vertrag gesprochen. Ich will gerne noch ein, zwei Jahre länger bleiben!", so der 32-Jährige. Ribery und Bayern gehöre zusammen, meint der Franzose. Angebote von englischen Klubs würde Ribéry ausschlagen, da Geld nicht das wichtigste für ihn sei.

Er habe ein Angebot aus China gehabt, aber das habe er abgelehnt. "Ich will jetzt Spaß hier mit den Fans und Titel gewinnen bei Bayern - das ist mein Klub", so die Liebeserklärung des Franzosen an den FC Bayern.

Sein Verletzungspech hat Ribery schwer beschäftigt. Er sei richtig getroffen gewesen von der Verletzung und habe sich immer wieder daran erinnert zu kämpfen. Noch sei er nicht bei 100 Prozent und er müsse vorsichtig sein, da er im Dezember zu früh angefangen habe und nach zwei Spielen erneut verletzt gewesen sei.

Die Rückkehr von Uli Hoeneß bedeutet Ribéry sehr viel. Hoeneß sei immer da gewesen, man habe immer hoch gehen können und einen Kaffee trinken können bei ihm. Der Besuch bei Hoeneß im Gefängnis sei "eine sehr schwere Situation gewesen", meint Ribery. Umso mehr freut sich der Franzose, dass der Ex-Bayern-Präsident diese schwere Zeit geschafft hat. Eine Rückkehr ins Präsidentenamt von Hoeneß kann sich Ribery sehr gut vorstellen. "Karl-Heinz-Rummenigge und Uli Hoeneß sind ein Super-Duo. Der FC Bayern ist Uli mit Kalle."

Bei der Europameisterschaft in seinem Heimatland drückt Ribéry Deutschland die Daumen. Er weiß noch nicht, ob er viel schauen werde, da ihn die Anfeindungen vor der WM 2014 sehr geschmerzt haben. "Das Kapitel ist vorbei", so Ribery über seine Pläne mit der Nationalmannschaft.


 

 

31 Kommentare