Nach 0:0 gegen Sevilla Sorge um Javi Martínez: Starke Knieprellung

Defensiv-Abräumer in Bayerns Mittelfeld: der Spanier Javi Martínez (rechts). Foto: sampics/Augenklick

Der FC Bayern erreicht das Halbfinale der Champions League nach einem torlosen Remis gegen den FC Sevilla. Die Gäste aus Analusien langen mitunter kräftig hin. Nicht ganz ohne Folgen für die Spieler des deutschen Rekordmeisters.

 

München - Der FC Bayern hat nach dem Einzug in das Halbfinale der Champions League einige angeschlagene Spieler zu beklagen.

Javi Martínez, der in der Nachspielzeit des 0:0 gegen den FC Sevilla hart von Joaquin Correa - er sah Rot - gefoult worden war, erlitt laut Trainer Jupp Heynckes eine "starke Knieprellung".

Man müsse abwarten, wie sich die Verletzung über Nacht entwickele, sagte Heynckes am Mittwochabend. "Correa ist normalerweise ein fairer Spieler. Ich kenne ihn sehr gut. Ihm sind da alle Sicherungen durchgebrannt. Natürlich hat das auf dem Fußballfeld nichts zu suchen", sagte Heynckes. Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel

FC Bayern: Auch James und Rafinha sind angeschlagen

Bereits in der ersten Hälfte zog sich James Rodríguez nach Angaben von Heynckes "eine starke Oberschenkelprellung" zu. Rafinha, der schon im ersten Durchgang behandelt werden musste, ging bei seiner Auswechslung in der 87. Minute ebenfalls mitgenommen vom Feld. Hier gibt's die Partie im Liveticker zum Nachlesen

 

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