Müller und Alaba forsch FC Bayern eröffnet Jagd auf Borussia Dortmund: "Sind wieder im Rennen"

Beim FC Bayern immer öfter Reservist: Weltmeister Thomas Müller. Foto: imago/Picture Point LE

Thomas Müller macht nach dem souveränen Sieg des FC Bayern gegen den FC Schalke eine Ansage in Richtung BVB. David Alaba will den Druck auf Borussia Dortmund weiter erhöhen.

 

München - Borussia Dortmund ist wieder in Schlagdistanz. Fünf Punkte Unterschied sind es seit dem 21. Spieltag zwischen dem BVB und dem FC Bayern. Entsprechend forsch und selbstbewusst äußerten sich die Münchner nach dem souveränen 3:1 gegen den FC Schalke.

FC Bayern ist wieder dran

"Wir sind wieder im Rennen!", meinte Thomas Müller mit einem Lächeln in der Mixed Zone. Dabei hatte der Weltmeister keine Minute gespielt, doch Bayern ist wieder dran. Geht es nach David Alaba, will der deutsche Rekordmeister jetzt erst richtig Druck auf Bundesliga-Tabellenführer BVB machen.

"Wir kommen langsam da hin, wo wir hin wollen. Wenn wir weiter den Fokus auf uns legen, von Woche zu Woche die Erfolge einfahren, schauen wir am Ende, was dabei herauskommt. Sicher wollen wir Druck aufbauen auf Dortmund, wir versuchen, da ranzukommen", meinte der Österreicher: "Das ist natürlich unser Spiel."

Serge Gnabry mit erfolgreicher Woche

Ähnliche Töne schlägt auch Serge Gnabry an, der gegen Schalke traf und zwei Tore im Pokal-Achtelfinale gegen die Hertha aus Berlin (3:2 n.V.) erzielte: "Es war sehr wichtig, dass wir im Pokal weitergekommen sind und heute die drei Punkte mitgenommen haben. Das gibt uns wieder Selbstvertrauen", so der 23-Jährige.

Dann kommt der direkt auf den Liga-Rivalen zu sprechen: "Dadurch dass wir später gespielt haben und das Dortmund-Ergebnis mitbekommen haben, wussten wir worum es geht. Wir müssen jedes Spiel gewinnen, egal was Dortmund macht, damit wir noch die Chance haben. Deshalb geben wir Spieltag für Spieltag unser Bestes und versuchen sie noch einzuholen."

BVB verspielt sicher geglaubten Sieg

Die Borussia hatte am Samstagnachmittag gegen 1899 Hoffenheim (3:3) eine 3:0-Führung verspielt. Und Erzrivale Schalke war in der Allianz Arena von Schützenhilfe weit entfernt.

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