Katalanen war Ablöse zu hoch Bericht: FC Barcelona wollte Alphonso Davies noch lange vor den Bayern

Shootingstar und Fanliebling beim FC Bayern: Alphonso Davies, der seinen Vertrag kürzlich bis 2025 verlängert hat. Foto: firo/Augenklick

Alphonso Davies ist aus der Stammelf des FC Bayern nicht mehr wegzudenken, beinahe wäre der Kanadier aber gar nicht in München gelandet. Auch der FC Barcelona war an ihm interessiert, eine Verpflichtung scheiterte aber an der Ablöseforderung.

 

München - Seit seinem Durchbruch im November des Vorjahres zählt Alphonso Davies zu den absoluten Leistungsträgern beim FC Bayern. Gut eineinhalb Jahre nach seiner Ankunft in München ist der junge Kanadier unter Hansi Flick absolut gesetzt und begeistert Fans und Mitspieler mit seinen spektakulären Flügelläufen.

Tatsächlich waren die Bayern aber nicht der einzige europäische Top-Klub, der den jungen Flügelspieler auf dem Zettel hatte. Wie die "Mundo Deportivo" berichtet, zeigte der FC Barcelona bereits im Jahr 2017, also noch ein Jahr vor Davies' Wechsel nach München, ebenfalls konkretes Interesse. Der Berater des jungen Kanadiers flog demnach sogar in die Hauptstadt Kataloniens, um mit den Verantwortlichen der Blaugrana zu verhandeln.

Zahlreiche Top-Klubs hatten Davies auf dem Zettel

Dem Bericht zufolge war Barca jedoch nicht bereit, die Ablöseforderung von Davies' damaligen Klub Vancouver Whitecaps in Höhe von acht Millionen Euro zu bezahlen. Neben den Katalanen sollen auch der FC Liverpool, Manchester United, Paris Saint-Germain, Real Madrid und die PSV Eindhoven ihr Interesse hinterlegt haben.

2018 bekam schlussendlich jedoch der FC Bayern den Zuschlag, der Transfer wurde noch während der Sommer-Tour durch Nordamerika verkündet. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge überwiesen die Münchner rund zehn Millionen Euro nach Vancouver, um das Top-Talent loszueisen. Ein Schnäppchenpreis, wie sich später herausstellen sollte.

 

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