"Hatte rein sportliche Gründe" FC Bayern: Bankdrücker Javi Martínez vergießt vor dem Spiel bittere Tränen

Musste vor der Partie von Co-Trainer Hansi Flick getröstet werden: Javi Martinez. Foto: imago/Jan Huebner

Javi Martínez musste schon vor der 1:2-Pleite des FC Bayern gegen die TSG Hoffenheim getröstet werden. Beim Spanier flossen die Tränen, laut Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat dies rein sportliche Gründe. 

 

München - Die Laune vieler Bayern-Profis dürfte nach der 1:2-Heimniederlage gegen Hoffenheim auf dem Tiefpunkt sein. Bei Javi Martínez flossen allerdings schon vor dem Spiel die Tränen.

Der Spanier musste auf der Ersatzbank des Rekordmeisters von Co-Trainer Hansi Flick getröstet werden. Laut Sportdirektor Hasan Salihamidzic weinte der Mittelfeldspieler, da er mit seiner sportlichen Situation unzufrieden sei.

"Ja, ich denke das hatte rein sportliche Gründe. Ich wüsste nicht, was es sonst sein könnte. Natürlich ist es für Javi ärgerlich, dass er nicht spielt. Aber der Trainer hat sich für diese Formation entschieden und die Spieler müssen das akzeptieren. Wir haben viele Spiele und Javi wird bestimmt seine Chance bekommen", erklärte Salihamidzic nach dem Spiel in der Mixed Zone der Allianz Arena.

Martínez in dieser Saison noch ohne Startelf-Einsatz

Der Weltmeister von 2010 und Champions-League-Sieger von 2013 absolvierte in dieser Saison noch kein Pflichtspiel von Beginn an. Insgesamt stand der Sechser bei fünf Einsätzen nur 131 Spielminuten auf dem Platz. 

Beim Verlassen der Allianz Arena versicherte der Spanier allerdings auf AZ-Nachfrage, dass bei ihm alles in Ordnung sei.

 

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