Augustiner, Hacker & Co. Münchner Brauereien präsentieren ihr Wiesn-Bier

Präsentierten ihr Wiesn-Bier: Martin Leibhard (Augustiner), Heiner Müller (Paulaner), Andreas Steinfatt (Hacker-Pschorr/Vorsitzender des Vereins Münchener Brauereien), Münchner Kindl Viktoria Ostler, Birgit Schulz (Löwenbräu), Bernd Klier (Spaten), Michael Möller (Hofbräu). Foto: Matzke/sampics

Am Montag präsentierten die sechs großen Münchner Brauereien im Bier- und Oktoberfestmuseum ihr Bier für die kommende Wiesn.

 

München - Augustiner, Hacker-Pschorr, Löwenbräu, Paulaner, Hofbräu und Spaten: Am Montag präsentierten die sechs großen Münchner Brauereien ihr Wiesn-Bier – mit viel Witz und Humor.

Im Rahmen der Veranstaltung im Bier- und Oktoberfestmuseum gab es heuer eine Premiere, denn erstmals verkosteten die Braumeister ihre Werke direkt gegeneinander. Jeweils zwei Marken traten gegeneinander an: Paulaner gegen Hacker-Pschorr, Hofbräu gegen Augustiner, Spaten gegen Löwenbräu. Das Fazit des Münchner Kindls Viktoria Ostler: "Die sind alle so unterschiedlich, ich kann nicht sagen, welches besser ist."

Leidenschaft, die man schmeckt

Präsentiert wurden die Biere von Christian Dahncke für Paulaner, Harald Stückle für Spaten und Rolf Dummert für Hofbräu. Augustiner-Geschäftsführer Dr. Martin Leibhard vertrat seinen Kollegen Werner Mayer, als Neulinge traten der neue Hacker-Pschorr-Braumeister Rainer Kansy und für Löwenbräu Bernd Kräussel an.

"Es ist immer wieder beeindruckend, mit welcher Leidenschaft unsere Brauer an Ihr Handwerk gehen, und diese Leidenschaft, die schmeckt man", so Andreas Steinfatt, Vorsitzender des Vereins Münchener Brauereien, der den Abend moderierte.

 

1 Kommentar

Kommentieren

  1. Ihre Daten können Sie in Ihrem Benutzerkonto ändern. Dieses finden Sie oben rechts .

loading