Adoptivsohn gesucht Frédéric von Anhalt: "Ich mache einen Münchner zum Prinzen"

Aussichtsreicher Prinzenkandidat: Frédéric von Anhalt will den 25-jährigen Kevin adoptieren. Foto: privat

Frédéric Prinz von Anhalt sucht einen würdigen Stammhalter – in München! Er will im Rahmen einer "Royality-Show" neue Adoptivsöhne finden, diese unter seine Fittiche nehmen und Hollywoods royale Sehnsucht befriedigen. Vorbild soll der weibliche Kardashian-Clan sein.

 

Er ist mal wieder Feuer und Flamme. Frédéric Prinz von Anhalt feierte letzte Woche in München seinen 77. Geburtstag und bleibt noch länger an der Isar. Denn: "Ihr seid eine königliche Stadt, ihr braucht unbedingt noch einen neuen Prinzen in München." Von Anhalt wird also wieder Vater!

Adoptivprinz für Hollywood gesucht

Der Witwer von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor (†2016) will in den nächsten Wochen gleich vier junge Männer adoptieren, um so die "einmalige Familiengeschichte" fortschreiben zu können, sagt von Anhalt zur AZ. Würdiger Nachwuchs fehlt noch, deshalb castet er auch Münchner Singles mit Prinzenpotenzial. Was soll Mann denn mitbringen, um sich seines Erbes als würdig zu erweisen? "Er muss unbedingt ein Frauentyp, athletisch, gebildet und mindestens 21 Jahre alt sein – wegen des Alkoholgesetzes in Amerika."

Frédéric von Anhalt will Türen für Prinzen öffnen

Denn es soll dann über den Atlantik gehen. Frédéric, der selbst Adoptivprinz ist, hat ganz Großes mit seinen vier Söhnen vor: "Die sollen meine Karriere nachmachen. Mit dem neuen Titel lasse ich die vier Männer auf die Frauenwelt in Hollywood los. Dann will ich sehen, welche Frauen sie nach Hause bringen." Der 77-Jährige wird das Sagen haben, denn schließlich öffnet er ja auch die Türen: "Ich bin Profi und prüfe sehr genau, ob die Frauen nur Prinzessinnen sein wollen, hinterm Geld her oder tatsächlich verliebt sind."

Von Anhalt träumt von TV-Show wie die Kardashians

Fast schon zu romantisch? Frédéric Prinz von Anhalt verfolgt eine Geschäftsidee! Man will es "wie die Kardashian aufziehen, nur eben mit Männern", erzählt er der AZ. So etwas gebe es in Deutschland und auch in den USA nicht, betont der 77-Jährige. "Ich bin dann wie die Kardashian-Mutter und habe die Zügel in der Hand und schiebe meine Adoptivsöhne an. Die sollen so berühmt und erfolgreich werden, dass sie jedes Produkt herausbringen können." 

Nachdem Prinz Harry und Herzogin Meghan in Los Angeles wohnen, sei Hollywood zudem heiß auf Prinzen und Prinzessinnen, so der fitte Geschäftsmann. "Auf diesen Zug will ich aufspringen. Und plane eine Reality-Show", so von Anhalt zur AZ. Ein Sender ist noch nicht gefunden, dafür aber schon der erste würdige Nachfolger. "Kevin hat lange in München gelebt und hat sechs Jahre Wirtschaft studiert. Er bekommt meinen Titel und darf potenzielle Prinzessinnen abchecken."

Bewerben kann man sich direkt bei Frédéric Prinz von Anhalt auf Instagram oder Facebook.

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