Salihamidzic an Bundesliga-Konkurrenz und Goretzka fällt aus

Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat vor dem Jahresendspurt eine Kampfansage des FC Bayern München an die Titelkonkurrenten in der Fußball-Bundesliga gerichtet. "Wir greifen voll an", sagte Salihamidzic am Montag auch schon mit Blick auf die Rückrunde 2020: "Ich bin mir sicher, die Meisterschaft geht nur über Bayern München." Der Serienmeister der vergangenen sieben Jahre belegt vor den letzten zwei Hinrundenpartien in dieser Woche Platz fünf mit sechs Punkten Rückstand auf Spitzenreiter RB Leipzig.
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Hasan Salihamidzic, Sportdirektor vom FC Bayern München. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild
dpa Hasan Salihamidzic, Sportdirektor vom FC Bayern München. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild

München - Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat vor dem Jahresendspurt eine Kampfansage des FC Bayern München an die Titelkonkurrenten in der Fußball-Bundesliga gerichtet. "Wir greifen voll an", sagte Salihamidzic am Montag auch schon mit Blick auf die Rückrunde 2020: "Ich bin mir sicher, die Meisterschaft geht nur über Bayern München." Der Serienmeister der vergangenen sieben Jahre belegt vor den letzten zwei Hinrundenpartien in dieser Woche Platz fünf mit sechs Punkten Rückstand auf Spitzenreiter RB Leipzig.

Im letzten Auswärtsspiel des Jahres beim SC Freiburg müssen die Bayern am Mittwoch (20.30 Uhr) ohne Leon Goretzka antreten. Der 24 Jahre alte Nationalspieler fällt wegen muskulärer Probleme aus, wie Trainer Hansi Flick am Montag nach dem Training des Rekordmeisters mitteilte. Dafür kehrt Javi Martínez nach seiner Sperre beim 6:1 gegen Werder Bremen als Option für die Abwehr in den Kader zurück. Ungewiss ist noch, ob der angeschlagene französische Weltmeister Corentin Tolisso in Freiburg wieder zur Verfügung stehen wird. "Die Spielerdecke wird nicht ganz so aufgefüllt", sagte Flick. Den Kader wird er erneut mit einigen Nachwuchskräften auffüllen.

Nach einem Disput zwischen Joshua Kimmich und Jérôme Boateng während des Bremen-Spiels hat Flick der Mannschaft intern mitgeteilt, welches Verhalten er auf dem Platz "praktiziert sehen" möchte. "Fußball ist Emotion. Ich habe meine Meinung gesagt." Details verriet er nicht.

Die Freiburger liegen nach 15 Spieltagen nur zwei Punkte hinter den Bayern auf Rang sechs. Flick äußerte sich in höchsten Tönen über die Arbeit seines Trainerkollegen Christian Streich: "Was Christian dort geleistet hat, ist phänomenal. Er entwickelt die Mannschaft kontinuierlich."

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