Niedersachsen will bei Wasserstoff mit Bayern kooperieren

Hannover/Nürnberg (dpa/lni) - Niedersachsen will bei der Entwicklung von Wasserstofftechnologien künftig eng mit Bayern zusammenarbeiten. Das vereinbarte Energie-Staatssekretär Frank Doods (SPD) mit dem bayerischen Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Donnerstag in Nürnberg.
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"H2" steht auf einer Tankklappe. Foto: Ole Spata/dpa/Archivbild
dpa "H2" steht auf einer Tankklappe. Foto: Ole Spata/dpa/Archivbild

Hannover/Nürnberg (dpa/lni) - Niedersachsen will bei der Entwicklung von Wasserstofftechnologien künftig eng mit Bayern zusammenarbeiten. Das vereinbarte Energie-Staatssekretär Frank Doods (SPD) mit dem bayerischen Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Donnerstag in Nürnberg. Doods zufolge hat die hiesige Landesregierung "der Entwicklung und dem Aufbau der Wasserstoffwirtschaft eine ganz hohe Priorität eingeräumt". Beide Länder wollten nun voneinander profitieren, um die Technologie schnellstmöglich anwenden zu können. "Das Windkraftland Niedersachsen wird seine Stärken als Produzent grünen Wasserstoffs entwickeln", sagte Aiwanger.

In Niedersachsen werden bereits wasserstoffbetriebene Züge getestet. Der Kreis Schaumburg prüft zudem eine Strom- und Wärmeversorgung größerer Gebäudekomplexe mit regenerativ erzeugtem Wasserstoff. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) und Umweltminister Olaf Lies (SPD) hatten im September vom Bund ein Konzept zum Aufbau einer bundesweiten Wasserstoffwirtschaft gefordert.

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