Aschaffenburg bleibt in SPD-Hand: Herzing folgt auf Herzog

Aschaffenburg (dpa/lby) - Das Rathaus in Aschaffenburg bleibt weiter in SPD-Hand. Jürgen Herzing holte wie erwartet am Sonntag bei der Stichwahl die absolute Mehrheit mit 66,61 Prozent der Stimmen.
| dpa
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Aschaffenburg (dpa/lby) - Das Rathaus in Aschaffenburg bleibt weiter in SPD-Hand. Jürgen Herzing holte wie erwartet am Sonntag bei der Stichwahl die absolute Mehrheit mit 66,61 Prozent der Stimmen. Jessica Euler von der CSU kam auf 33,39 Prozent, wie am Montag nach der Auszählung der Schnellmeldungen bekannt wurde.

Wahlberechtigt waren knapp 54 000 Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,54 Prozent. Amtsinhaber Klaus Herzog (SPD) war nach 20 Jahren im Rathaus aus Altersgründen nicht mehr angetreten. Schon vor ihm war Aschaffenburg 30 Jahre von einem Sozialdemokraten regiert worden.

Bei der Kommunalwahl am 15. März hatte der Kandidat der Grünen, Stefan Wagener, 15,13 Prozent der Stimmen holen können. Die Bewerber von FDP und AfD blieben im einstelligen Prozentbereich. Die Wahlbeteiligung lag damals bei 47,95 Prozent.

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