Netflix-Doku über Lukas Podolski: Das verrät der Trailer zu "Poldi"

Der Trailer zur Netflix-Doku "Poldi" ist da. Der Film über Lukas Podolski erscheint am 4. Juni und verspricht ein persönliches Porträt über Familie, Wurzeln und Karriere.
von  (ae/spot)
Private Einblicke: Netflix begleitet Lukas Podolski bei Treffen mit seiner Familie und Freunden - und auch beim Schmusen mit der Katze. "Poldi" ist ab 4. Juni bei dem Streamingdienst verfügbar.
Private Einblicke: Netflix begleitet Lukas Podolski bei Treffen mit seiner Familie und Freunden - und auch beim Schmusen mit der Katze. "Poldi" ist ab 4. Juni bei dem Streamingdienst verfügbar. © Netflix

Am 4. Juni - pünktlich zum 41. Geburtstag - erscheint bei Netflix die Dokumentation "Poldi" über den früheren Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski (40). Der am Dienstag veröffentlichte Trailer sowie weitere Bilder geben einen Vorgeschmack darauf, was die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet.

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

"Viel Wärme und Ehrlichkeit"

Wie der Fußballstar selbst verrät, soll es eine etwas andere Doku werden. Der 40-Jährige habe den Eindruck, dass Dokumentationen "immer so dasselbe" enthielten: Karriere-Rückblick, ein wenig Privates, dazu Kommentare prominenter Wegbegleiter. Das finde er "so ein bisschen langweilig". Deshalb sollen in seinem Film "andere Leute" Fragen beantworten.

Eingeblendet werden daraufhin in schnellen Schnitten seine Großmutter, seine Mutter, seine Schwester und sein Vater. Damit ist klar: Hier dürfte ein sehr persönliches Porträt entstehen, wie auch Netflix ankündigt.

"Seine Familie und Freunde zeichnen mit viel Wärme und Ehrlichkeit ein Bild, das tiefer geht als jede Spielanalyse. Hier zeigt sich, was Poldi im Kern ist: ein Film über Wurzeln, über Zugehörigkeit und über einen, der für viele bis heute vor allem eines ist - einer von uns." Die Doku zeige Podolski "in jeder seiner unterschiedlichen Rollen - stets ergänzt durch seinen typischen, trockenen Humor". So führe der Film zurück an die Orte, die den Fußballer geprägt haben: in sein Geburtsland Polen, seinen Karrierestart in Bergheim und Köln, zu internationalen Stationen wie Istanbul und das japanische Kōbe.

Diese Fußballstars sind dabei

Fans müssen dennoch nicht auf prominente Fußballgesichter verzichten. Denn neben den Menschen, die Podolski schon lange vor seinem Ruhm kannten, kommen auch Joachim Löw, Bastian Schweinsteiger, Toni Kroos, Thomas Müller, Oliver Kahn, Claudio Pizarro und Andrés Iniesta zu Wort.

Lukas Podolski gehörte von 2004 bis 2017 zur deutschen Nationalmannschaft. Er absolvierte 130 Länderspiele. Den größten Erfolg seiner Karriere feierte er 2014 mit dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft. Für den 1. FC Köln spielte er von 2003 bis 2006 sowie von 2009 bis 2012. Von 2017 bis 2020 kickte er im japanischen Verein Vissel Kōbe. Seit 2021 spielt Podolski für Górnik Zabrze in Polen. Nach seinem Abschied aus der Bundesliga stand er zudem unter anderem in der Türkei für Galatasaray Istanbul und Antalyaspor sowie in England für den FC Arsenal auf dem Rasen.

merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.