"Manchmal furzlangweilig": So spricht Heidi Klum über ihre GNTM-Mädchen

Zu Beginn der Dreharbeiten für die 17. Staffel von "Germany's Next Topmodel" hat Heidi Klum darüber gesprochen, warum es für die Nachwuchs-Models nicht immer von Vorteil ist, sehr hübsch zu sein.
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Heidi Klum verwandelt sich in eine Zombie-Gestalt.
Heidi Klum verwandelt sich in eine Zombie-Gestalt. © Kathy Hutchins/Shutterstock.com

Bald ist es wieder so weit, im Frühjahr 2022 soll die 17. Staffel von "Germany's Next Topmodel" mit Heidi Klum über die deutschen TV-Bildschirme flimmern. 

Zum Drehstart hat die Model-Mama aus dem Nähkästchen geplaudert - und über ihre Topmodel-Anwärterinnen ausgepackt. "Vom ersten Tag an weiß ich, was meinem Geschmack entspricht. Aber dann schaue ich natürlich, wie sich die anderen machen", verrät Heidi Klum bei "Prosieben". 

Heidi Klum: "Sie mussten vielleicht schon immer mehr kämpfen"

Denn nicht nur das Aussehen macht es, so die 48-Jährige, im Gegenteil: "Es gibt viele, die bildhübsch, aber manchmal furzlangweilig sind. Viele ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus, wenn sie so 'klassisch schön' geboren sind."

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Andere seien dann interessanter, weil sie das gewisse Etwas, "mehr Biss" haben, sagt die vierfache Mutter. "Sie mussten vielleicht schon immer mehr kämpfen."

Auch in diesem Jahr müssen die Dreharbeiten für "Germany's Next Topmodel" wegen der anhaltenden Pandemie etwas kleiner ausfallen - langweilig wird es aber sicher trotzdem nicht. 

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