TSV 1860: Warum Wehen Wiesbaden der Angstgegner von Marcel Bär ist

Feiert Marcel Bär mit dem TSV 1860 den zweiten Sieg im zweiten Spiel? Doch aufgepasst: Mit dem SV Wehen Wiesbaden wartet der Angstgegner des Löwen-Neuzugangs.
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Trifft auf seinen Angstgegner: Marcel Bär.
Trifft auf seinen Angstgegner: Marcel Bär. © sampics / Stefan Matzke

München – Der Einstand von Marcel Bär beim TSV 1860 konnte sich sehen lassen: Erstes Pflichtspiel im Löwen-Dress, erster Treffer. Sechzigs Sommerneuzugang erzielte zum Auftakt gegen die Würzburger Kickers beim 1:0-Erfolg das entscheidende Tor.

Doch aufgepasst! Mit Wehen Wiesbaden wartet am Samstag (14 Uhr, Magenta Sport und im AZ-Liveticker) nicht unbedingt der Lieblingsgegner des Offensivspielers: "Um ehrlich zu sein: Ich habe bislang nie besonders gerne gegen den SV Wehen Wiesbaden gespielt", sagte Bär zuletzt gegenüber "dfb.de".  Und in der Tat, die Bilanz des 29-Jährigen gegen die Hessen ist verbesserungswürdig.

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Bär: Nur ein Tor in 563 Minuten gegen Wiesbaden

In bislang sieben Drittliga-Spielen gegen Wiesbaden ging Bär sechs Mal als Verlierer vom Platz, mit drei verschiedenen Mannschaften. Drei Mal mit dem VfR Aalen, zwei Mal mit dem FSV Zwickau sowie im Februar 2019 mit Eintracht Braunschweig.

Bei seinem einzigen Erfolg gegen die hessische Landeshauptstadt im Dezember 2017 erzielte er jedoch für Aalen das entscheidende Tor – es war sein einziger Treffer in bisher 563 gespielten Minuten gegen Wiesbaden (Quelle: Opta). Zeit wird's also die Bilanz gegen den Angstgegner aufzubessern – am besten mit dem zweiten Saisontor im zweiten Spiel für Sechzig.

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