TSV 1860 München: Jan Mauersberger verrät pikantes Vertragsdetail - auf Facebook

In einer Facebook-Show erzählt Jan Mauersberger von einer Klausel in seinem Vertrag. Demnach verlängert sich sein Kontrakt beim TSV 1860 wohl automatisch. An seine Kollegen appelliert er mit Blick auf die Relegation zu Löwen-Tugenden.
| Patrick Mayer
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Kam im Januar 2016 vom KSC zum TSV 1860: Jan Mauersberger.
imago/foto2press Kam im Januar 2016 vom KSC zum TSV 1860: Jan Mauersberger.

München - Pikant: Jan Mauersberger hat am Mittwochabend in der Facebook-Show Bankdrücker von BR Sport Details über seinen Vertrag beim TSV 1860 ausgeplaudert. Auf die Frage, ob er seine Karriere in Giesing beenden wolle, antwortete der Innenverteidiger: "Absolut, das ist mein Plan. Und den will ich umsetzen. Ich werde den Verein nicht mehr wechseln.“

Jan Mauersberger deutet Klausel an

Bekannt ist: Der Vertrag von Mauersberger läuft noch bis Ende Juni 2019. Doch, wie der 32-Jährige nun verriet, gibt es offenbar eine Klausel in seinem Kontrakt, wonach sich dieser automatisch um eine weitere Saison verlängern kann. "Wenn ich nächstes Jahr ein paar Spiele erreiche, wird es noch ein Jahr geben", erklärte der Routinier. Also über den Sommer 2019 hinaus.

Das dürfte die Löwen-Fans freuen, sagte der Ex-Bayern-Spieler schließlich weiter: "Ich bin ein Blauer, und das auch für die Zukunft." Seine Sechzig-Kollegen motivierte er derweil zu mehr Selbstbewusstsein mit Blick auf das Derby an diesem Sonntag beim FC Bayern II (15.30 Uhr/im AZ-Liveticker) und die Relegation Ende Mai. 

"Wir würden natürlich lieber ein Derby gegen die erste Mannschaft (des FC Bayern, d. Red.) spielen. Das wird wohl noch ein paar Jahre dauern. Die Schmach ist auf unserer Seite", sagte er. "Der FC Bayern stachelt das immer ein wenig an. Wir geben am Sonntag Gas."

Jan Mauersberger appelliert an Löwen

Gerade in der Relegation sollten sich die Sechzger indes an Löwen-Tugenden erinnern, meinte er. "Wir sind die Löwen, das müssen wir transportieren. Keiner will gegen uns spielen, so selbstbewusst müssen wir sein. Es hieß immer, Energie Cottbus sei die stärkste Mannschaft (der Regeionalliga, d. Red.). Wir sind aber auch eine richtig starke Mannschaft."

Klare Ansage vom Leader also - inklusive kleinem Ausplauderer. Am Sonntag will "Mauer" dann liefern.

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