TSV 1860 im Training: Bei den Löwen geht's zur Sache - Ohne Leben

In der Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den VfR Aalen werden die Löwen hart rangenommen. Sportchef Günther Gorenzel und Co-Trainer Oliver Beer haben einiges auszusetzen.
| Patrick Mayer
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Unter anderem haben die Löwen am Dienstag die sichere Spieleröffnung trainiert.
pm Unter anderem haben die Löwen am Dienstag die sichere Spieleröffnung trainiert.

München - "Keine Qualität, Männer, aufwachen jetzt, sonst gehen wir wieder runter!" Löwen-Co-Trainer Oliver Beer scheuchte die Spieler des TSV 1860 am Dienstag übers Feld. Es war eine brutal intensive Einheit bei Sechzig. Keine Frage: Mit Blick auf das Heimspiel am kommenden Montag gegen den Tabellenletzten VfR Aalen wird es knackig bei den Sechzgern.

Gorenzel und Beer nicht zufrieden

Die Mannschaft trainierte unter anderem die sichere Spieleröffnung unter permanentem Pressing und die schnelle Spielverlagerung auf engem Raum. Doch nach einer schlechten Übung der Spieler hieß es runter auf den Boden und Liegestütze machen. Sportchef Günther Gorenzel und Beer hatten einiges auszusetzen. 

"Ich muss vorher schauen, was passiert, nicht immer dieser Ball", motzte Beer einmal, "zu leblos, jeder spielt für sich, keine Ansprache. Ohne Leben!" Eine Ansprache machte Routinier Sascha Mölders auf dem Platz: "Wenn jeder für sich spielt, brauchen wir nicht zu spielen."

Unter anderem haben die Löwen am Dienstag die sichere Spieleröffnung trainiert.
Unter anderem haben die Löwen am Dienstag die sichere Spieleröffnung trainiert. © pm

Der Druck steigt in Giesing. Wie der Sieg der Sportfreunde Lotte gegen Preußen Münster (1:0) belegt, rücken die Teams aus dem Tabellenkeller bedrohlich heran. Die Löwen unter Dampf!

Lesen Sie auch: VfR Aalen - Nächster Löwengegner schmeißt Trainer raus

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