Kreuzer: "Beister ist Erstligaspieler"

Nach Sascha Mölders, Jan Mauersberger und Levent Aycicek hat der TSV 1860 mit Maximilian Beister seinen vierten Neuzugang geholt. Sportchef Oliver Kreuzer kennt den Ex-Hamburger schon von seiner Zeit beim HSV und attestiert dem flexiblen Offensivspieler trotz langer Verletzungspause einen guten Fitness-Zustand.
| ME
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Unter Sportchef Oliver Kreuzer beim HSV am Ball: Neu-Löwe Maximilian Beister.
firo/Augenklick Unter Sportchef Oliver Kreuzer beim HSV am Ball: Neu-Löwe Maximilian Beister.

München – Als die Löwen am Samstag gegen Regionalligisten Wacker Burghausen testeten und am Ende mit 5:1 siegten, war Maximilian Beister schon auf dem Weg nach München. Der Mainzer Mittelfeldspieler absolvierte am Abend den Medizincheck bei den Löwen, wie Sportchef Oliver Kreuzer bestätigte.

Lesen Sie auch: Kreuzer bestätigt: Beister schon in München

Der ehemalige Hamburger Sportchef sprach auch über Beister, den er schon seit längerer Zeit auf dem Schirm habe: „Ich kenne ihn aus meiner Zeit in Hamburg (2013 bis 2014, d. Red.). Er ist Erstligaspieler. Vor  seiner Verletzung (Kreuzbandriss, d. Red.) war er ein überragender Spieler. Danach ging er nach Düsseldorf und hatte dort eine erfolgreiche Zeit“, sagte Kreuzer, der um die Verletzungsanfälligkeit des Flügelflitzers wisse: „Natürlich kenne ich die Problematik, wenn ein Spieler länger nicht gespielt hat. Aber irgendwann muss er ja mal spielen“, sagte Kreuzer.

Seine Hoffnungen stütze er aber nicht nur auf sein Gefühl, sondern auch auf Fakten: „Ich mag solche Geschichten. Und ich habe mich gut informiert: Er ist körperlich topfit, hatte in der Winterpause einen kleinen Infekt, das hat ihn in der Vorbereitung ein bisschen zurückgeworfen. Aber er ist körperlich topfit, das Knie ist einwandfrei und er gut in Schuss. Er hat alle Trainingseinheiten mitgemacht, aber ihm fehlt eben die Spielpraxis“, so Kreuzer.

Die Qualitäten von Beister seien für ihn unbestritten: „Er ist ein Spieler, der unserem Kader guttut.“ Dennoch komme angesichts Beisters Erkrankung und der kurzen Eingewöhnungszeit kein Spiel über die volle Distanz in Fragen: „Er ist vielleicht keiner, der gegen Nürnberg 90 Minuten gehen kann, aber ist ein Spieler, der in kurzen Einsatzminuten immer was bewirken kann. Halbe Stunde, zweite Halbzeit, da kann er auf jeden Fall was bewirken.“

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren