Geldregen für TSV 1860 München? - Fix! Dortmund verpflichtet Ex-Löwen Wolf aus Frankfurt

Borussia Dortmund hat Offensivspieler Marius Wolf vom Ligakonkurrenten und DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt verpflichtet. Auch der TSV 1860 München könnte profitieren .
| SID/az
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Bald im schwarz-gelben Trikot! Eintracht Frankfurts Marius Wolf (r.), einstiges Talent des TSV 1860, wird ab der kommenden Saison Mitspieler von Gonzalo Castro (l.) bei Borussia Dortmund.
firo/Augenklick Bald im schwarz-gelben Trikot! Eintracht Frankfurts Marius Wolf (r.), einstiges Talent des TSV 1860, wird ab der kommenden Saison Mitspieler von Gonzalo Castro (l.) bei Borussia Dortmund.

Borussia Dortmund hat Offensivspieler Marius Wolf vom Ligakonkurrenten und DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt verpflichtet. Auch der TSV 1860 München könnte profitieren.

Dortmund  -  Der 23-Jährige, der seinen Durchbruch 2014 bei dem TSV schaffte, unterschrieb beim achtmaligen deutschen Meister und Champions-League-Teilnehmer einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Wolf absolvierte in der vergangenen Saison wettbewerbsübergreifend 34 Spiele für Eintracht Frankfurt, ihm gelangen dabei sechs Tore und elf Vorlagen.

"Ich bin sehr glücklich, dass ich bei einem so großen Klub die Möglichkeit bekomme mich weiterzuentwickeln", sagte Wolf: "Mein Ziel ist es, mit Dortmund in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein und dabei möglichst auch den einen oder anderen Titel zu gewinnen." BVB-Sportdirektor Michael Zorc betonte die "große Perspektive" des Neuzugangs. "Die Kombination aus seinen sportlichen Fähigkeiten und seiner hervorragenden Mentalität macht ihn zu einem perfekten Spieler für Borussia Dortmund", sagte Zorc.

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Kassiert der TSV 1860 mit?

Im Januar 2016 verließ Marius Wolf den TSV für eine kolportierte Ablöse von 1,5 Millionen Euro in Richtung Hannover 96 - mit diesem Geld holten abstiegsbedrohte Giesinger damals unter anderen Torjäger Sascha Mölders und Innenverteidiger Jan Mauersberger.

Bei den Hannoveranern verpasste Wolf noch den nächsten Karrieresprung unter anderem verletzungsbedingt, in Frankfurt blühte er vollends auf. Und auch jetzt könnte Wolfs Weiterverkauf den Sechzgern einen kleinen Geldregen bescheren: Durch eine gängige Vertragsklausel könnte Sechzig rund zehn Prozent der Ablöse, über die bislang noch nichts bekannt ist, kassieren. Wenig dürfte es allerdings nicht sein. Und auf jeden Fall ist es eine willkommene Finanzspritze für die schwierige kommende Drittliga-Saison der Löwen.

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