Als Bär-Ersatz: TSV 1860 hat wohl Maurice Malone vom FC Augsburg im Visier

Der TSV 1860 ist auf der Suche nach einem Ersatz für Marcel Bär wohl in Augsburg fündig geworden. Einem Bericht zufolge ist Maurice Malone ein Thema bei den Münchnern.
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Augsburg-Stürmer Maurice Malone ist offenbar ein Kandidat in München.
Augsburg-Stürmer Maurice Malone ist offenbar ein Kandidat in München. © IMAGO / kolbert-press

München - Die Verletzung von Marcel Bär ist aktuell eines der bestimmenden Themen beim TSV 1860. Der Vorjahres-Torschützenkönig hat sich im Pokalspiel gegen Borussia Dortmund (0:3) eine Fußverletzung zugezogen und ist mittlerweile operiert worden. Wie lange er nun ausfallen wird, ist unklar.

Bericht: TSV 1860 beobachtet seit längerem Augsburgs Malone

Aktuell gibt es Überlegungen bei den Verantwortlichen, ob sich der Ausfall intern kompensieren lässt oder ob noch ein externer Neuzugang kommt. Wie Trainer Michael Köllner zu Beginn der Woche gegenüber dem Portal "fupa" erzählte, sind die Scouts aktuell auf der Suche nach einem möglichen Ersatz für den 30-Jährigen.

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Ein potenzieller Kandidat ist offenbar Maurice Malone vom FC Augsburg. Dies berichtet die "Bild". Demnach haben die Löwen den 21-Jährigen schon länger im Visier, um auf verschiedene Szenarien vorbereitet zu sein. Aufgrund der finanziellen Situation käme allerdings nur eine Leihe in Erwägung, doch auch diese müsste man erst einmal stemmen.

Malone war vergangene Saison nach Heidenheim ausgeliehen

Malone war in der vergangenen Saison in die 2. Bundesliga zum 1. FC Heidenheim ausgeliehen. Die Leihgebühr für den Stürmer soll 200.000 Euro betragen haben – für Drittliga-Verhältnisse eine hohe Summe. Bei Heidenheim kam der 21-Jährige überwiegend als Joker zum Einsatz und erzielte zwei Treffer in 20 Spielen. Sein Vertrag in Augsburg läuft noch bis 2024.

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Die Entscheidung, ob der Bär-Ausfall intern oder extern kompensiert wird, dürfte nach den kommenden Ligaspielen fallen. Mit Fynn Lakenmacher und Meris Skenderovic haben die Löwen noch zwei Neuner im Kader. Sollten sie in den kommenden Spielen überzeugen, wird man wohl von einer externen Verpflichtung Abstand nehmen.

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