3. Liga: Heimspiele? Regierung macht Weg frei für Magdeburg und Halle

Die Drittligisten 1. FC Magdeburg und Hallescher FC, Ligarivalen des TSV 1860, können aller Voraussicht nach ihre Heimspiele im eigenen Stadion austragen.
| AZ/dpa
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Die 3. Liga bleibt eingleisig.
imago images / MaBoSport Die 3. Liga bleibt eingleisig.

München - Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat den Weg für Spiele der Drittligisten 1. FC Magdeburg und Hallescher FC im eigenen Stadion frei gemacht.

Das Kabinett teilte am Dienstag auf einer Pressekonferenz mit, dass man Kreisen und Städten Ausnahmeregelungen für Berufssportler ermöglichen wolle. Das letzte Wort liege allerdings bei den Städten.

Magdeburg steigt ins Mannschaftstraining ein

Bisher galt bis zum 27. Mai ein striktes Verbot für Mannschaftstraining und Wettkämpfe. Damit kann Magdeburg sein Spiel am Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern sehr wahrscheinlich austragen. Sowohl der FCM als auch der HFC hatten sich für einen Abbruch der Spielzeit eingesetzt. Dieser ist nach dem DFB-Bundestag vom Montag jedoch vom Tisch.

Am Dienstag stieg Magdeburg ins Mannschaftstraining ein. Wie der Klub mitteilte, waren auch alle Corona-Tests der zweiten Reihe negativ. Am Dienstag und Mittwoch trainiert der FCM im niedersächsischen Schöningen, hofft aber aufgrund der neuen Lage auf einen Umzug zum Donnerstag.

Lesen Sie hier: Michael Köllner hofft auf Verbleib von Sascha Mölders

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