1860-Kapitän Sascha Mölders bricht nach Türkgücü-Remis TV-Interview ab: "Ich bin stocksauer"

Nach dem Unentschieden zwischen dem TSV 1860 München und Türkgücü zeigt sich Löwen-Stürmer Sascha Mölders sichtlich gereizt. "Ich hab' keinen Bock mehr", wetterte der Kapitän gegenüber einem Reporter und brach daraufhin das Interview ab.
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Sascha Mölders hatte nach dem Unentschieden gegen Türkgücü die Nase voll.
Sascha Mölders hatte nach dem Unentschieden gegen Türkgücü die Nase voll. © imago images / MIS

München - Nach einem packenden München-Derby trennten sich der TSV 1860 und Türkgücü München am Ende mit 2:2. Besonders der Platzverweis von Dennis Dressel sorgte nach dem Spiel für Diskussionen. In der 59. Minute verwies ihn Schiedsrichter Hanslbauer vom Platz, nachdem er auf den Fuß von Ehrhardt gestiegen war. 

Allen voran Löwen-Kapitän Sascha Mölders ließ seinen Frust nach der Partie freien Lauf: "Ich persönlich bin stocksauer", so der Stürmer nach der Partie im "BR": "Egal ob das jetzt eine rote Karte ist oder nicht, aber in so einem Spiel an der Mittellinie eine zu geben, ist sehr, sehr mutig", sagte Mölders.

Mölders reagiert gereizt auf Reporter-Frage

Doch nicht nur der Schiedsrichter bekam von Mölders sein Fett weg. Auch der Fragen stellende Reporter vom "BR" geriet ins Visier von Mölders Schimpftirade: "Wir haben eine Voll-Krise, natürlich. Wir haben jetzt drei mal Unentschieden gespielt. Also so einen Schmarrn habe ich ja noch nie gehört", sagte Mölders sichtlich gereizt. 

Danach redete sich der 35-Jährige so richtig in Rage: "Vor der Saison waren wir Abstiegskandidat Nummer eins, jetzt stehen wir relativ gut da und du redest von einer Krise, ich hab kein Bock mehr", sagte er und brach daraufhin das Interview ab.

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Durch den gewonnenen Punkt stehen die Sechzger weiterhin auf dem vierten Tabellenplatz, haben jedoch als eine der wenigen Mannschaften schon sämtliche 13 Saisonspiele absolviert. Will man den Anschluss an die Aufstiegsplätze halten, müssen in den kommenden Wochen wieder Siege her. 

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