Shinji Kagawa hat weiterhin Angst vor Terror

Der BVB-Star äußert sich zum Anschlag auf den Teambus: "Ich war komplett erschüttert."
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Macht sich Sorgen: Dortmunds Shinji Kagawa.
DPA Macht sich Sorgen: Dortmunds Shinji Kagawa.

Dortmund - Borussia Dortmunds japanischer Offensivspieler Shinji Kagawa hat sich in offenen Worten zum Sprengstoff-Anschlag auf den Mannschaftsbus des Bundesligisten am 11. April geäußert. "Ich war verängstigt. Und ich bin immer noch verängstigt, um ehrlich zu sein", schrieb der 28-Jährige in seinem Blog in japanischer Schrift: "Ich habe Angst, in den Bus zu steigen, ich habe Angst, zu den Spielen zu fahren. Ich hatte Angst im Bus in Monaco, der uns zum Stadion brachte."

"Weiterhin ein Anschlagsziel"

Auch wenn der vermeintliche Attentäter mittlerweile verhaftet wurde, ist die Sorge bei Kagawa unverändert groß: "Dortmund, andere Fußball-Teams, können weiterhin ein Anschlagsziel sein. Die Gefahr ist immer präsent." Als die Bombe auf den ersten Metern der Anfahrt zum geplanten Spiel gegen AS Monaco detonierte, habe er "Panik bekommen. Ich konnte nichts sagen, konnte mich nicht bewegen. Ich war, wie alle, komplett erschüttert", erklärte Kagawa.

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