Neuer DFB-Chef muss laut Hoeneß "Tausendsassa" sein

Bayern Münchens bisheriger Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat auch aus Sicht von Club-Ehrenpräsident Uli Hoeneß keine Ambitionen, künftig Präsident des Deutschen Fußball-Bundes zu werden. "Er kann alles, wenn er will, er will nur nicht", sagte Hoeneß am Dienstag bei MagentaTV. Auch Rummenigge selbst hat bereits geäußert, dass er das Amt nach dem Rücktritt des bisherigen Präsidenten Fritz Keller nicht anstrebt.
| dpa
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Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München.
Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München. © Marijan Murat/dpa/Archivbild
Berlin

Für den Posten brauche es jemanden aus der Mitte des deutschen Sports, der sowohl die Interessen der Proficlubs als auch das Amateurlager vertrete, sagte Hoeneß: "Da muss man schon jemand finden, der ein Tausendsassa ist." Der 69-Jährige bekräftigte, es seien andere Strukturen im deutschen Fußball notwendig.

© dpa-infocom, dpa:210615-99-06063/2

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